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Zur Neuigkeit
Wie die Frauenschola Exsulta Sion gregorianische Gesänge neu erfahrbar macht
Gregorianik neu gehört
Regensburg, 16. April 2026
Am Dienstag, 28. April 2026, präsentiert die Frauenschola Exsulta Sion unter der Leitung von Christoph Hönerlage gregorianische Gesänge aus der Karolingerzeit. Grundlage ihrer Interpretation sind die ältesten Neumenhandschriften des 10. Jahrhunderts, wodurch die Musik in besonderer Lebendigkeit und Ausdruckskraft erlebbar wird. Ergänzt wird das Programm durch Orgelwerke von Thierry Escaich sowie Improvisationen von Markus Rupprecht. Der Eintritt ist frei – Sie sind herzlich eingeladen!
Über die Frauenschola Exsulta Sion
Seit ihrer Gründung durch Christoph Hönerlage in Freiburg gestaltet die Frauenschola Exsulta Sion regelmäßig Gottesdienste und Konzerte im süddeutschen Raum. Darüber hinaus führten Gastspiele die Schola unter anderem nach Westfalen, Portugal, Rom und Jerusalem. Derzeit besteht das Ensemble aus professionellen Musikerinnen sowie Studentinnen der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg.
Die künstlerische Leitung liegt bei Prof. Dr. phil. Christoph Hönerlage, der an der HfKM Regensburg Gregorianik und Deutschen Liturgiegesang unterrichtet. Er ist zudem Gründer und Leiter der Schola Gregoriana Ratisbonensis.
Die Frauenschola Exsulta Sion hat sich auf das fränkisch-karolingische Kernrepertoire des Gregorianischen Chorals spezialisiert. Ihre Interpretationen orientieren sich an der Gregorianischen Semiologie nach Eugène Cardine und basieren auf den frühesten Neumenhandschriften des 10. Jahrhunderts. So gewinnen die Gesänge ihre ursprüngliche rhythmische Feinheit und Ausdruckstiefe zurück – und machen bis heute erfahrbar, was sie von Beginn an waren: gesungenes Gebet.
Text: Johannes Lederer, Christoph Hönerlage
(SSC)
Weitere Infos
Wann? Dienstag, 28. April2026, 19.00 Uhr
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Wo? Kirche St. Andreas / Studienkirche




