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WIEDERÖFFNUNG DES LESESAALS DES BISCHÖFLICHEN ZENTRALARCHIVS

ab dem 17. Mai 2021

Der Lesesaal des Bischöflichen Zentralarchivs Regensburg ist ab dem 17. Mai 2021 wieder für den Benutzerverkehr geöffnet. Aufgrund der weiter bestehenden Gefahren durch die Corona-Pandemie gelten ab diesem Zeitpunkt folgende Benutzungsbedingungen:

Der Archivlesesaal ist – analog zur Bischöflichen Zentralbibliothek – montags bis donnerstags von 9.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Es stehen 4 Arbeitsplätze für Familienforschung sowie 1 Arbeitsplatz für wissenschaftliche Forschung zur Verfügung. Die Arbeitsplätze dürfen nur von Einzelpersonen genutzt werden. Gemeinsame Forschung an einem Arbeitsplatz ist NICHT möglich (auch nicht durch Personen des gleichen Haushalts). Auf die Erhebung der Tagesgebühr für Familienforschung wird aufgrund der eingeschränkten Öffnungs-zeiten bis auf weiteres verzichtet.

Archivbenutzung ist nur nach schriftlicherAnmeldung (per Post oder Email) mindestens 3 Werktage vor dem Termin und erfolgter schriftlicher Bestätigung des Termins durch das Archiv möglich. Angemeldete Benutzer müssen sich bei der Ankunft im Foyer der Zentralbibliothek registrieren.

Beratungen durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind nur in sehr eingeschränkter Form möglich. Sie sollen möglichst im Vorfeld telefonisch oder per Email stattfinden. Mikrofiches einer Pfarrei werden nur an einen Nutzer pro Tag vergeben; eine Nutzung durch andere Forscher am selben Tag ist nicht möglich. Originalarchivalien werden am Arbeitsplatz bereitgestellt.

Der Aufenthalt der Benutzer im Archivgebäude beschränkt sich auf die Flure und den Archivlesesaal. Auf die Einhaltung des Mindestabstandes in den Begegnungsbereichen ist streng zu achten. Während der Mittagspause muss das Archivgebäude verlassen werden.

Archivbenutzung ist nur mit persönlicher Schutzausrüstung möglich (FFP2-Maske). Diese ist vom Benutzer selbst mitzubringen, ebenso Schreibutensilien. Die Mund-Nase-Bedeckung darf auch am Arbeitsplatz NICHT abgelegt werden. Bei Bewegungen innerhalb des Archivgebäudes besteht grundsätzlich Maskenpflicht.

Personen mit unspezifischen Krankheitssymptomen, Kontakt zu positiven COVID 19-Fällen oder Aufenthalt in Risikogebieten wird die Archivbenutzung nicht gestattet.

Die Öffnung des Lesesaals erfolgt bis auf weiteres. Bei Nichteinhaltung der genannten Regeln können einzelne Personen von der Archivbenutzung ausgeschlossen werden. Bei Veränderung der allgemeinen Pandemie-Situation kann ggf. eine erneute Schließung des Lesesaals erfolgen.

Es gelten die allgemein bekannten Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen während der Corona-Pandemie (Abstand, Hygiene, Lüftung). Diese sind in allen Bereichen einzuhalten.

Bischöfliches Zentralarchiv Regensburg

Allen Besuchern ein herzliches „Grüß Gott“. Wir freuen uns, dass Sie unsere Archivalien benutzen möchten. Und da haben wir Ihnen jede Menge zu bieten. Denn das Bischöfliche Zentralarchiv in Regensburg verwahrt

  • über 4.000 laufende Meter an Akten 
  • rund 600 laufende Meter an Bänden 
  • sowie annähernd 20.000 Urkunden

Wollen Sie einen Blick in die Vergangenheit werfen? Dann besuchen Sie uns: Bischöfliches Zentralarchiv Regensburg (Kontakt - Öffnungszeiten - weitere Info).

Das Archiv 

  • ist Wahrer der Rechtssicherheit 
  • leistet durch sein Wirken einen wichtigen Beitrag zum Sendungsauftrag der Kirche und zur Neuevangelisation 
  • bewahrt die Vergangenheit 
  • vermittelt historische Identität 
  • hält durch den Bestand der Matrikeln sogar jenen Augenblick fest, in dem ein Mensch ein Sakrament empfangen hat, mit anderen Worten: in dem die Gläubigen dieser Diözese Gott begegnet sind


Damit sind die Diözesanarchive zentrale Orte des Gedächtnisses der Kirche und gleichzeitig wesentlicher Teil des kulturellen Erbes der Gesellschaft.