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„Gott ruft zu endgültigen Entscheidungen, für jeden hat er einen Plan: Ihn zu entdecken und der eigenen Berufung zu entsprechen bedeutet, einer glücklichen Selbstverwirklichung entgegenzugehen.“ Das hat Papst Franziskus beim Weltjugendtag 2013 in Rio de Janeiro den freiwilligen Helfern zum Abschied mit auf den Weg gegeben.

 

Was hat Gott mit mir vor?

Könnte sein Plan mit mir ein Weg in der engeren Nachfolge Christi sein? Fühle ich mich zum Priesterberuf hingezogen? Verspüre ich einen Ruf Gottes oder frage mich, woran man eine Berufung erkennen kann?

Es ist keineswegs abgehoben, wenn Sie sich solche und ähnliche Fragen stellen. Sie sind damit nicht allein. Sie finden in Ihrer Pfarrei und in unserem Bistum Menschen, die genau wie Sie vor der Frage standen und stehen, ob sie von Gott gerufen sind, ob sie Ja sagen wollen zu ihm und wie sie den Weg mit ihm gehen können. Sie alle sind sicher bereit, Ihnen mit ihrer persönlichen Lebens- und Glaubenserfahrung als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.

 

Informationsangebote

Außerdem gibt es zentrale Informationsangebote für alle, die mehr über den Weg zum Priesterberuf wissen wollen: Die Diözesanstelle für Berufungspastoral ist eine Anlaufstelle für alle, die sich mit der Frage ihrer Berufung auseinandersetzen. Mit zahlreichen Angeboten und Veranstaltungen, vor allem aber im persönlichen Kontakt, helfen Ihnen Direktor Gerhard Pöpperl und sein Team, zu größerer Klarheit und an die wichtigsten Informationen zu kommen.

Priesterseminar

Natürlich können Sie sich auch direkt an das Priesterseminar unserer Diözese wenden. Regelmäßige Informationsveranstaltungen wie der Informationstag jeweils am Samstag vor Christkönig und die Schnupperwoche immer in den Tagen vor Fronleichnam geben Einblick in die Priesterausbildung und in das Leben im Priesterseminar. 

Regens Martin Priller steht Ihnen darüber hinaus für Auskünfte über die Zugangsvoraussetzungen und die Wege, die zur Priesterweihe führen, jederzeit zur Verfügung.
 

Priester werden

ist ein Weg der Liebe, ein Weg, der sich lohnt. Papst Franziskus hat im Gespräch mit den Volontären des Weltjugendtags den Dienst des Priesters treffend beschrieben: „Der Herr ruft einige zum Priestertum, sich ihm in umfassenderer Weise zu schenken, um alle mit dem Herzen des Guten Hirten zu lieben.“ Und dann ruft er den jungen Leuten zu: „Fürchtet euch nicht vor dem, was Gott von euch verlangt! Es lohnt sich, Gott mit Ja zu antworten. In ihm ist die Freude!“

Deshalb schlagen auch heute Menschen diesen Weg ein. Menschen wie Martin Popp: ihn haben wir auf seinem Weg zur Priesterweihe begleitet. Seinen Weg zum Priester können Sie als Video ansehen.

 

Auf dem Weg zum Priester

Was bringt jemanden dazu, Priester zu werden? Es gibt viele Gründe und viele Wege, der eigenen Berufung zu entsprechen. Martin Popp ist fast am Ende seines Ausbildungsweges angekommen: Mit 26 Jahren wird er voraussichtlich am 27. Juni 2015 im Regensburger Dom St. Peter zum Priester geweiht.

Auf den einzelnen Stationen hin zum Priesteramt begleiten wir ihn: Wer er ist, was ihn zu seiner Entscheidung bewegt hat, wie sein Alltag aussieht und wer seine Weggefährten sind.

 

Auf dem Weg zum Priester - Teil 1

Im ersten Teil sind wir mit Martin Popp unterwegs in Regensburg und bei seiner Familie.

Auf Weg zum Priester

 

Auf dem Weg zum Priester - Teil 2

Im zweiten Teil besuchen wir ihn im Unterricht mit seiner Religionsklasse in der Luitpoldmittelschule in Amberg.

Auf Weg zum Priester

 

Auf dem Weg zum Priester - Teil 3

Lernen, Singen, Laufen: Der dritte Teil zeigt Martins Ausbildung im Priesterseminar und seine Lieblings-Ausgleichsaktivität.

Auf Weg zum Priester

 

Auf dem Weg zum Priester - Teil 4

Martin Popp hat es geschafft. Er wird Ende Juni 2015 im Regensburger Dom zum Priester geweiht und feiert eine Woche später seine Primiz in Maxhütte-Leonberg.

Auf Weg zum Priester