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Rosenkranzmonat Oktober: Tipps für das Rosenkranzgebet

„Am Rosenkranz kann man sich festhalten“

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Regensburg, 20.10.2022

Was verbinden Sie mit dem Rosenkranzgebet? Hin und wieder hört man Leute sagen, „ach, wie langweilig“, „immer das Gleiche“, „altmodisch“, „ich bete doch nicht Maria an“. Oder gehören Sie zu den Menschen, die den Rosenkranz für sich und ihr Leben entdeckt haben - als das, was er ist: ein meditatives, Szenen der Bibel betrachtendes Gebet, das zu Christus führt? Das Gebet des Rosenkranzes ist zugleich einfach und tief. Es vermag uns aus der Fixierung auf uns selbst und auf unsere Sorgen herauszureißen und unseren Blick zu öffnen für Gott und unsere Mitmenschen. „Am Rosenkranz kann man sich festhalten, an ihm haben sich schon viele aus der Tiefe von Traurigkeit und Depression herausgezogen“, sagte Bischof Rudolf Voderholzer bei einem vergangenen Rosenkranzfest. Der Rosenkranz sei „ein wunderbares Gebet, das in die Mitte des Glaubens hineinführt“, ein „einfaches Gebet“ für alle Lebenslagen.

Um eines deutlich zu sagen: Katholiken beten Maria nicht an. Wir beten zu ihr und bitten um Hilfe und Unterstützung auf unserem Weg zu Gott. Sie will uns dabei an der Hand nehmen. Lassen wir sie?

Um den Wert und die Relevanz des Rosenkranzgebetes zu entdecken, empfiehlt es sich, das Gebet einfach auszuprobieren. Eine Anleitung, wie man den Rosenkranz betet, finden Sie hier.

10 Tipps zum Rosenkranzgebet

Wie es gelingt, möglichst oft zum Rosenkranz zu greifen, weiß Domvikar Georg Schwager. Er hat 10 Tipps für Sie.

„Viel Freude!“, wünscht Domvikar Msgr. Georg Schwager, Geistlicher Direktor der Gebetsgemeinschaft Lebendiger Rosenkranz in der Diözese Regensburg.

 

Eine Meditation von Papst Benedikt XVI. über den Rosenkranz

„Sich von der Jungfrau Maria an der Hand führen lassen“ – von Domkapitular Prof. Josef Kreiml.

 

Text: Maria König
Titelbild: Raphael Steinhofer