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Zur Neuigkeit
Papst Leo appelliert an die Völkergemeinschaft
„Eine Welt ohne Antisemitismus“
Rom / Regensburg, 29. Januar 2026
Papst Leo hat an die Völkergemeinschaft appelliert, wachsam zu sein, „damit das Grauen des Völkermords nie wieder über ein Volk hereinbricht“. Bei der Generalaudienz erinnerte das Kirchenoberhaupt an den am Dienstag begangenen Gedenktag für die Opfer des Holocaust, „der Millionen von Juden und zahlreichen anderen Menschen das Leben gekostet hat“.
„An diesem jährlichen Tag der schmerzlichen Erinnerung bitte ich den Allmächtigen um das Geschenk einer Welt ohne Antisemitismus und ohne Vorurteile, Unterdrückung und Verfolgung für jedes menschliche Wesen“, sagte der Papst in seinem Appell am Mittwoch. Die Völkergemeinschaft müsse darauf achten, eine Gesellschaft aufzubauen, „die auf gegenseitigem Respekt und dem Gemeinwohl basiert“.
Anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktags, der am 27. Januar begangen wird, bekräftigte der Papst die unerschütterliche Haltung der katholischen Kirche gegen jede Form von Antisemitismus. In einer Botschaft auf dem Kurznachrichtendienst X mahnte das Kirchenoberhaupt, das Gedächtnis an die Opfer der Shoah nicht zu vergessen. Die Kirche stehe fest zu ihrer Ablehnung jeglicher Diskriminierung oder Belästigung aus Gründen der ethnischen Herkunft, der Sprache, der Nationalität oder der Religion.
Text: Vatican News
(sig)




