Gruppenfoto vor einem Kreuz, einem Bild und einer weißen Wand: (v.l.) Pfarrer Günter Müller, Bischof Dr. Moses Prakasam und Bischof Dr. Rudolf Voderholzer.

Bischof Dr. Moses Prakasam besuchte Bischof Dr. Rudolf Voderholzer

17 Jahre Pfeffenhausen


Regensburg, 9. Juli 2026

Am gestrigen Nachmittag besuchte Bischof Dr. Moses Prakasam, von der indischen Diözese Nellore, Bischof Dr. Rudolf Voderholzer in der Domstadt. Mittlerweile ist der Aufenthalt in der Diözese Regensburg ein echter Traditionstermin. Schon seit nun mehr 17 Jahren besucht Bischof Moses nämlich die Menschen der Pfarrei Pfeffenhausen und deren Pfarrer Günter Müller. Die Beziehung zu der Pfarrei entstand, da Bischof Moses früher als Urlaubsvertretung in der Pfarrei mitarbeitete.

Zu dem „Traditionsbesuch“ in der Pfarrei Pfeffenhausen gehört, dass Bischof Moses jungen Christinnen und Christen das Sakrament der Firmung spendet. Schon seit dem 30. Juni hält er sich im Bistum Regensburg auf und hat bereits zahlreiche Kinder und Jugendliche gefirmt – unter anderem 78 in Mainburg. In den kommenden Tagen stehen weitere Firmungen auf dem Programm. Den Firmlingen schenkt er jedes Mal einen Schal, den die Schwestern des indischen Ordens Kinder Jesu anfertigen. Stolzer Besitzer eines solchen Schals ist nun auch der Regensburger Oberhirte. Als Geschenk hatte Bischof Moses darüber hinaus ein Pektorale aus Rom für Bischof Rudolf im Gepäck. Dieses hatte der Papst im Dezember gesegnet.

Bischof Moses bleibt bis zum 15. Juli im Bistum Regensburg. Danach macht er einen Abstecher unter anderem in die Schweiz und nach Italien. Am 30. Juli kehrt er nach Indien zurück.

Text und Fotos: Lea Grosser



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