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Zur Neuigkeit
Paten-Großeltern gesucht: Kommen Sie zum Infotreffen!
Solidarität zwischen Generationen
Regensburg, 7. April 2026
Seit 2008 vermittelt der Familien-Service der Universität Regensburg gemeinsam mit dem Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) engagierte Paten-Großeltern, die Studierende mit kleinen Kindern im Alltag unterstützen. Dieses generationsverbindende Projekt hat sich über viele Jahre hinweg als wertvolle Hilfe etabliert – nun werden weitere Menschen gesucht, die sich mit Zeit, Herz und Lebenserfahrung einbringen möchten.
Am Mittwoch, 15. April 2026, um 15 Uhr findet im Diözesanzentrum Obermünster (Obermünsterplatz 7) ein Informationstreffen statt. Eingeladen sind alle Interessierten – ganz gleich, ob sie sich bereits konkret engagieren möchten oder sich zunächst unverbindlich über das Projekt informieren wollen.
„Freude am Zusammensein mit Kindern und jungen Menschen ist die wichtigste Voraussetzung – und natürlich etwas freie Zeit“, betonen Martha Hopper vom Familien-Service der Universität sowie Kerstin Aufschneider vom KDFB-Diözesanvorstand.
Große Bereicherung für den Alltag älterer Menschen
Für die Paten-Großeltern selbst ist dieses Engagement ein großer persönlicher Gewinn: Sie geben ihre Erfahrungen weiter, schenken Zeit und Aufmerksamkeit und erleben zugleich neue Impulse durch den Kontakt mit jungen Familien. Die Begegnungen schaffen Nähe, Vertrauen und gegenseitige Wertschätzung. Viele Patenomas berichten, dass ihnen die Aufgabe neue Energie schenkt und ihren Alltag auf bereichernde Weise ergänzt.
Beim Informationstreffen gibt eine aktive Patenoma persönliche Einblicke in ihre Erfahrungen und berichtet, wie sich eine vertrauensvolle und wertvolle Beziehung zu „ihrer“ Studierendenfamilie entwickelt hat.
Das Projekt steht beispielhaft für gelebte Solidarität zwischen den Generationen in der Region Regensburg – und lädt dazu ein, Teil dieses besonderen Miteinanders zu werden.
Text: Karin Uschold-Müller
(SSC)
Weitere Infos
Weitere Informationen gibt es unter www.frauenbund-regensburg.de
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Kontakt:
Martha Hopper, Familienservice der Universität Regensburg




