Suche
Kategorien
Seiten
Nachrichten
Bilder
Videos
{{{_highlightResult.post_title.value}}}
{{#helpers.snippet}}{ "attribute": "content", "highlightedTagName": "mark" }{{/helpers.snippet}}
Zur Seite{{{_highlightResult.post_title.value}}}
{{#helpers.snippet}}{ "attribute": "content", "highlightedTagName": "mark" }{{/helpers.snippet}}
Zur Neuigkeit
KDFB im Bistum Regensburg tagt bei Delegiertenversammlung
Frauenbund stellt Weichen
Regensburg/Lappersdorf, 25. März 2026
Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB), Diözesanverband Regensburg, hat am Samstag im Aurelium in Lappersdorf die Diözesandelegiertenversammlung abgehalten. Die Delegiertenversammlung ist das größte und wichtigste Entscheidungsgremium im KDFB. Im Mittelpunkt stand die Neuwahl der Diözesanvorstandschaft.
Unter der Leitung von Martha Bauer wurde Rückschau gehalten, auf das Berichtswesen eingegangen und Anträge verabschiedet. Die Tagung stand ganz im Zeichen der Stärkung von Frauen, die Kirche, Politik und Gesellschaft aktiv mitgestalten. Zu Beginn feierten die 175 Delegierten und Gäste einen Wortgottesdienst, gestaltet von Geistlicher Diözesanbeirätin Birgitt Pfaller.
Wahlen bestätigen Diözesanvorstand
Ein besonderer Schwerpunkt der Delegiertenversammlung waren die Wahlen des Diözesanvorstands. Martha Bauer wurde als Diözesanvorsitzende einstimmig wiedergewählt. Die Stellvertreterinnen Kerstin Aufschneider, Josefa Bauer, Ilona Grabinger-Lache, Eva Hambach und Rita Kleierl wurden mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt. Damit ist der Diözesanvorstand in seiner Zusammensetzung für die kommenden Jahre bestätigt worden.
Grußworte
In einem Grußwort würdigte Sandra Mirwald, stellvertretende Leiterin der Hauptabteilung Seelsorge, das vielfältige Engagement der Frauenbundfrauen. Sie erinnerte daran, dass viele Frauen „vieles gleichzeitig machen“ und neben Beruf und Ehrenamt weiterhin den Großteil der Care-Arbeit tragen. KDFB Vizepräsidentin Dr. Monika Arzberger und die kommissarische Vorsitzende des KDFB Landesverbandes Bayern Tanja Pichlmeier dankten den ehrenamtlich Engagierten auf allen Ebenen und riefen dazu auf, den Verband in Kirche, Politik und Gesellschaft weiter zu stärken.
Rückblick und Antrag zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum
Diözesanvorsitzende Martha Bauer stellte die wichtigsten Ereignisse, wie die Diözesanwallfahrt zum Eichlberg, Solidaritäts-Projekte und Entwicklungen im vergangenen Jahr vor. Der Jahresbericht 2025 steht unter www.frauenbund-regensburg.de zum Download bereit. In einer lebendigen Diskussion wurde ein Antrag zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in digitalen Räumen und ein Initiativantrag zur glutenfreien Verpflegung in Gemeinschaftseinrichtungen verabschiedet. Die Anträge unterstreichen, wie alltagsnah die Anliegen der Frauen aufgegriffen werden.

Bildungsimpuls: „Ich bin so frei“
Anschließend referierte die Geistliche Diözesanbeirätin Birgitt Pfaller zum Thema „Ich bin so frei – und gern beim Frauenbund“. In ihrem Vortrag ermutigte sie die Teilnehmerinnen, die eigene Motivation für ihr Engagement neu zu entdecken und den Blick von einem „Ich muss“ hin zu einem „Ich will“ zu verändern. Sie machte deutlich, dass der Frauenbund von Frauen lebt, die sich freiwillig einsetzen, Verantwortung übernehmen und damit zu einer gerechten und lebenswerten Welt beitragen.
Zahlen und Fakten
Mit 39.000 Frauen ist der KDFB Diözesanverband Regensburg der mitgliederstärkste der 20 KDFB-Diözesanverbände. Es gibt insgesamt 326 Ortsgruppen im Diözesanverband Regensburg. Über 1.500 Ehrenamtliche sind in den Ortsgruppen verantwortlich tätig. Der KDFB führt ein eigenes Bildungswerk und bietet Bildungsveranstaltungen für Frauen an – Online und in Präsenz. Seit seiner Gründung 1903 in Köln setzt sich der KDFB für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Gesellschaft und Kirche ein.
Weitere Informationen gibt es auf der Homepage: www.frauenbund-regensburg.de
Text: Rebekka Wach, Fotos: © Jacqueline Stang
(jas)




