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Zur Neuigkeit
Kinderhilfswerk fordert klare Worte zum Islamismus
„Schweigen macht schuldig“
Berlin / Regensburg, 13. Mai 2026
Islamismus unter Jugendlichen ist in deutschen Brennpunktschulen längst Alltag – und die Kirchen verharmlosen die Situation. Auch christliche Kinder aus Flüchtlingsfamilien sind betroffen. Das stellt Arche-Sprecher Wolfgang Büscher fest. Und er warnt vor unkontrollierbaren Folgen.
Wolfgang Büscher, Pressesprecher des christlichen Kinder- und Jugendwerks Die Arche, warnt in einem aktuellen Interview für das Hilfswerk Christian Solidarity International (CSI) vor einer wachsenden Bedrohung durch Islamismus in deutschen Brennpunktvierteln. In den rund 40 Arche-Einrichtungen bundesweit erleben Mitarbeitende täglich, wie sich radikale islamistische Haltungen unter Jugendlichen arabischer Herkunft verfestigen — ein Phänomen, das sich seit dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 deutlich verschärft hat.
Betroffen sind auch Kinder deutscher Familien, zuerst aber christliche Kinder aus Flüchtlingsfamilien, die in ihren Herkunftsländern Verfolgung erlebt haben und nun im deutschen Schulalltag erneut mit dem Islamismus konfrontiert werden. Büscher kritisiert, dass Politik und Gesellschaft das Problem lange verdrängt haben — und richtet einen deutlichen Appell an die christlichen Kirchen: Statt sich dem gesellschaftlichen Mainstream anzupassen, müssten sie zu ihrem Glauben stehen und klar Position beziehen.
„Schweigen erzeugt Schuld. Bewusstes Schweigen macht schuldig“, sagt Büscher glasklar. Und er stellt eine Frage, die die meisten Kirchenvertreter hierzulande umtreiben muss: „Warum verlassen so viele Menschen die beiden großen Kirchen? Weil sie dem Mainstream verfallen sind“, sagt Büscher. „Die Menschen brauchen aber Kirchen, Gemeinden, die für ihren Glauben einstehen, die kämpfen.“ Christen sollten klare Kante zeigen, fordert er gut begründet und inhaltlich klar im CSI-Interview.
Text: Peter Fuchs, CSI
(sig)




