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Zur Neuigkeit
15. September 2026, Gedächtnis der Schmerzen Mariens
Evangelium vom Tag
Regensburg, 15. September 2026
In jener Zeit standen bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. Als Jesus die Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zur Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich. – Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes, 19, 25 – 27
Tageslesung
aus dem Hebräerbrief, 5, 7 – 9
Christus hat in den Tagen seines irdischen Lebens mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte, und er ist erhört worden aufgrund seiner Gottesfurcht. Obwohl er der Sohn war, hat er durch das, was er gelitten hat, den Gehorsam gelernt; zur Vollendung gelangt, ist er für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden.
Text: Vatican News
(sig)
Weitere Infos
Unser Bild zeigt einen Ausschnitt der Kreuzigungsdarstellung, die Matthias Nithart gen. Grünewald ab 1512 für den Isenheimer Altar schuf, der heute in Colmar besichtigt werden kann.




