News Bild Zamhoidn: Ein Song für die Schulfamilie des Maristen-Gymnasiums in Furth

Zamhoidn: Ein Song für die Schulfamilie des Maristen-Gymnasiums in Furth

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An Musikalität vereint mit der passenden Coolness mangelt es einigen Lehrern und einer Lehrerin des Maristen-Gymnasiums in Furth nicht. Um ihren Schülerinnen und Schüler über die lange Corona-Durststrecke hinwegzuhelfen, haben Sie einen eigenen Song komponiert: Zamhoidn heißt das Lied, das im Tonstudio des Gymnasiums (getrennt voneinander) aufgenommen, digital zusammengeschnitten und dann ins Internet gestellt wurde. Im Lied geht es um Zusammenhalt und Miteinander und um die sehnsüchtige Frage: „Wann wird ois so wia früher wern?“

#zamhoidn

Das Motto #zamhoidn begleitet schon seit mehr als acht Wochen das Maristen-Gymnasium in Furth durch die Corona-Zeit. „Unter anderem haben wir unsere Schüler dazu aufgerufen, fiktive Postkarten zu schicken, wo sie in den Osterferien gerne wären; auch hatten wir zwei Corona-Auszeit-Challenges“, erzählt Matthias Spanrad, Textdichter des Songs Zamhoidn. Der Deutsch- und Geographielehrer engagiert sich in der erweiterten Schulleitung und betreibt die Öffentlichkeitsarbeit des Gymnasiums.

 

Für den Song neu formiert

Ganz professionell wirkt das Video und dass das Lied nicht gemeinsam eingesungen wurde, ist kaum vorstellbar. Die Mitwirkenden in der Band, die sich für den Song neu formiert hat, sind alle Lehrer – und zwar nicht nur Musiklehrer: Sängerin Katharina Huber ist Bio- und Chemielehrerin, der Gitarrist Tobias Meier unterrichtet Sport und Mathematik, der Schlagzeuger Stefan Popp Englisch und Französisch. Matthias Spanrad, einer der beiden Komponisten des Songs, ist Deutsch- und Geographielehrer. Er nimmt im Video gleich zwei Rollen ein: Als Sänger und am E-Bass. Nur ein Musiklehrer ist dabei – der Mit-Komponist des Songs, Mattias Schäffer, der im Video Klavier spielt und singt. Er betreute die Tonaufnahmen und schnitt das Video am Schluss zusammen.

Hier finden Sie die Noten des Liedes.

 

Glaube im Alltag

 

Das Maristen-Gymnasium ist in kirchlicher Trägerschaft und so spielt der Glaube auch im Schulalltag eine Rolle. Eine Einladung zum Innehalten und Beten bietet etwa seit kurzem ein neues schulpastorales Angebot, die „Krafttankstelle“.