News Bild Zahlreiche Besucher bei der Architektour im Maristen-Gymnasium Furth

Zahlreiche Besucher bei der Architektour im Maristen-Gymnasium Furth

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In über zwei Jahren Bauzeit ist am Maristen-Gymnasium Furth ein völlig neuer Gebäudetrakt entstanden. Seit Mitte Oktober ist der Erweiterungsbau nun seiner Bestimmung übergeben, am vergangenen Sonntag hatte dann die Öffentlichkeit die Gelegenheit, bei einer Architektour einen Blick hinter die Kulissen des MGF – der neuen Campusschule vor den Toren Landshuts – zu werfen. Und viele Besucher waren es, die die Gelegenheit nutzten, die neuen Klassenzimmer, die Mensa oder auch die Fachräume für Natur und Technik zu begutachten, die einmalig sein dürften für ein Gymnasium in Niederbayern. „Wir freuen uns, dass so viele unserem Aufruf gefolgt sind“, schwärmte Schulleiter Christoph Müller am Ende des Nachmittags. In Kleingruppen hatten die Interessierten überdies die Möglichkeit, sich von den Architekten des Landshuter Büros Eck-Femih-Zett oder auch einigen Lehrern des MGFs durch die neu- und umgestalteten Räumlichkeiten führen zu lassen.

„Wir haben bewusst keinen Luxusbau errichtet, sondern einfache Materialien verwendet“, stellte etwa Wilhelm Zett, Projektverantwortlicher für den Erweiterungsbau, während eines Rundgangs heraus. Auch Schulleiter Christoph Müller lobte den gelungenen Erweiterungsbau, stellte darüber hinaus jedoch klar, dass die neuen Räumlichkeiten keinesfalls Prunkräume nur für die Kinder des Gebundenen Ganztags seien, sondern allen Schülerinnen und Schülern offen stünden. „Mensa, Computerraum, Bibliothek – alles das ist für jeden unserer gut 600 Schüler zugänglich“, so der Studiendirektor. Einzig die neuen Doppel-Klassenzimmer – also „normaler“ Unterrichtsraum zuzüglich des Differenzierungsraums – seien speziell für den Ganztag gebaut worden. „Doch diese Klassen brauchen den Platz auch, wenn sie den ganzen Tag hier bei uns sind“, schloss Müller ergänzend an.

Die Landshuter Bevölkerung nahm das Angebot, den neu entstandenen Erweiterungsbau zu begutachten, dankend an. Knapp 700 Besucher kamen über den Nachmittag verteilt ans MGF, um entweder auf eigenen Faust oder während einer der zahlreichen Führungen jede Ecke des neuen Gebäudes zu begutachten. „Hier würde ich auch gerne nochmal zu Schule gehen“, schwärmte etwa eine Besucherin, nachdem sie die hellen und einladenden Räumlichkeiten während der Architektour begutachtet hatte. 

Weitere Informationen auf den Internetseiten des Maristen-Gymnasiums Furth.