News Bild „Wohltuend, humorvoll, spirituell und tiefgeistlich“ - Bischof Voderholzer dankt Prälat Möstl für langjährigen Dienst als Sekretär des Priesterrats

„Wohltuend, humorvoll, spirituell und tiefgeistlich“ - Bischof Voderholzer dankt Prälat Möstl für langjährigen Dienst als Sekretär des Priesterrats

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Bischof Rudolf Voderholzer hat während der Sitzung des Priesterrats in Schloss Spindlhof in Regenstauf an diesem Dienstag dem langjährigen Sekretär des Gremiums, Prälat Alois Möstl, für sein Wirken gedankt. Prälat Möstl, Regionaldekan der Region Regensburg, war seit 2004 in dieser Funktion. 2014 folgte ihm Dekan Johann Ammer, Pfarrer von Pilsting, nach. Bei seiner Würdigung erinnerte der Bischof daran, dass Prälat Möstl der erste der Priester war, die ihn im Januar 2013 zur Bischofsweihe im Hohen Dom St. Peter zu Regensburg geleiteten. Er nannte die Art des Prälaten „wohltuend, humorvoll, spirituell und tiefgeistlich“. Seit 1992 ist Prälat Alois Möstl Pfarrer der großen Regensburger Stadtpfarrei St. Wolfgang.

Zu den maßgeblichen Aufgaben des Sekretärs des Priesterrats, dem der Bischof vorsteht, gehören die Vorbereitung der Sitzungen, vor allem in der Vorbereitungsgruppe, die Absprachen mit dem Bischof und dem Generalvikar, die Moderation der Sitzungen sowie die Vertretung des Priesterrates in bundesweiten Zusammenkünften. Dies bedeute, erklärte Bischof Voderholzer, einen großen zeitlichen Aufwand und sehr viel Mühe, die zur Arbeit als Pfarrer hinzukommen.

Prälat Möstl habe die Sitzungen des Priesterrats stets mit „großem Esprit“ und gekonnten Kommentaren und Zusammenfassungen moderiert – und immer mit „einem Schuss Humor“. Wichtig sei es gewesen, dass er die Priester in einem „guten, gläubigen und betenden Miteinander“ zusammengeführt habe. Seine beratenden Tätigkeiten für die Diözesanleitung hätten dazu beigetragen, möglichst alle Charismen fruchtbar zu machen, erklärte Bischof Voderholzer weiter. Er zeigte sich erfreut über die Tatsache, dass Prälat Möstl dem Priesterrat in seiner Funktion als Regionaldekan erhalten bleibt. Auch Nachfolger Dekan Johann Ammer schloss sich dem Dank an seinen Vorgänger an.