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Zur Neuigkeit
Volksfrömmigkeit im Fokus von „Kaum zu glauben?“ bei TVA
Religiöse Alltagskultur für die Zukunft
Regensburg, 13. März 2026
Am kommenden Sonntagabend, 15. März, strahlt TVA Regensburg die neue Folge von „Kaum zu glauben?“ aus. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht diesmal das neue Institut für religiöse Gegenwartskultur im Ehrenfelser Hof, das am 25. März gesegnet wird. Der Titel der Sendung ist diesmal: „Volksfrömmigkeit im Fokus. Was macht das neue Institut für religiöse Alltagskultur?“. Die Sendung ist eine Koproduktion der Bischöflichen Presse- und Medienabteilung der Diözese Regensburg und des regionalen TV-Senders.
Als Gesprächspartner während der diesmaligen Folge fungiert Klemens Unger, langjähriger Kulturreferent der Stadt Regensburg (1999 bis 2019); Unger ist der Vorsitzende des Fördervereins des Instituts. Als Gesprächspartner fungiert ebenfalls Paula Dischinger, junge freischaffende Künstlerin aus Regensburg. Paula Dischinger hat 2025 den Bayerischen Atelierpreis des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst erhalten. Bereits 2019 wurde sie mit dem Jugend-Kulturförderpreis des Bezirks Oberpfalz ausgezeichnet. Das Gespräch moderiert der TVA-Journalist Matthias Feuerer.
Zu Beginn der diesmaligen Folge spricht Christa Haubelt-Schlosser, die das Institut der Diözese leitet, ausführlich über seine Aufgaben und die konkrete Umsetzung des Auftrags. Klemens Unger erklärt Vernetzungsstrategien bei der Sicherung und beim Erhalt zahlreicher Formen von Volksfrömmigkeit in der Region. So erklärt Unger die Holzkirchener Kerzenwallfahrt zum Bogenberg; vor allem erklärt er, wie eine derartige Tradition ihren Weg in die Zukunft finden kann. Auch spricht er über ganz konkrete Ausformungen des Glaubens, wie er sich in der Oberpfalz und in Niederbayern, etwa aus dem Bayerischen Wald kommend, entwickelt hat, nicht zuletzt am Beispiel der Heilig-Geist-Kugeln („Suppenbrunzer“).
Im Gespräch mit Paula Dischinger zeigt sich, welche Bedeutung der Kunst dabei zukommt. Die freischaffende Künstlerin erläutert, inwieweit Kunst auf Autonomie und Freiheit hin angelegt ist, um zum jeweiligen Kern der auszusagenden Botschaft vorzudringen. Nicht zuletzt erhebt sich die Frage, wie zweckgebunden Kunst sein kann, ohne ihre eigene Berufung aus dem Blick zu verlieren. Paula Dischinger trägt demnächst zur Ausstellung in St. Ulrich bei, die anlässlich des 750-jährigen Jubiläums des Regensburg Doms stattfindet.
In zwei Einblendungen spricht TVA-Kunstexpertin Dr. Edith Heindl während der Sendung über die Bedeutung des Instituts im Rahmen des Katholizismus Regensburgs für die Region sowie im wissenschaftlichen Feld.
Ausstrahlungen
TVA strahlt die Sendung aus am Sonntag, 15. März, ab 18.15 Uhr bis 23.15 Uhr jeweils stündlich. Im Satellitenprogramm OTVA.de ist die Folge um 18.15, 20.15 und 22.15 Uhr zu sehen. Danach ist sie auch zu streamen in der TVA Mediathek sowie hier auf der Homepage der Diözese Regensburg.
Text und Bild: Dr. Veit Neumann
(to)




