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Stimmen die Veranstaltungszeiten noch? Was passiert, wenn ein Redner krank wird?

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Stimmen die Veranstaltungszeiten noch? Was passiert, wenn ein Redner krank wird? Und wie komme ich am schnellsten zur Podiumsdiskussion oder zum Abendgebet? Fragen, auf die beim Katholikentag in Regensburg die KatholikentagsZeitung die Antworten weiß. Neben zahlreichen aktuellen Informationen gibt es Tag für Tag einen bunten Rückblick auf die Höhepunkte von gestern.

„Mit Christus Brücken bauen“: Unter diesem Motto werden vom 28. Mai bis 1. Juni mehrere zehntausend Teilnehmer beim Katholikentag in Regensburg erwartet. Wenn sie alle das Programmheft mitnehmen, könnte es auf jeden Fall für eine Papier-Brücke über die Donau reichen – so dick ist es: Auf 600 Seiten finden die Besucher Informationen über die mehr als tausend Veranstaltungen, den Service, die Verkehrswege und die wichtigsten Mitwirkenden. Es geht auch dünner und aktueller: mit der offiziellen KatholikentagsZeitung, die im Auftrag des Katholikentagsbüros an allen fünf Tagen der Begegnung erscheint. Wer ganz auf Papier verzichten will, kann sie im Internet unter www.katholikentagszeitung2014.de als ePaper herunterladen.

Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der Katholischen SonntagsZeitung, der von Bischof Rudolf Voderholzer im Sankt Ulrich Verlag herausgegebenen Zeitung für das Bistum Regensburg. Statt wie sonst wöchentlich erscheint das Blatt an allen fünf Veranstaltungstagen mit einem neuen und doch vertrauten Namen: als Mittwochs-, Donnerstags-, Freitags-, Samstags- und schließlich SonntagsZeitung ganz speziell zum Katholikentag. Täglich gibt es auf 16 Seiten aktualisierte Hinweise zu den Programmangeboten und den Veranstaltungsorten, Tipps und Empfehlungen zum Tagesablauf, Meinungen von prominenten und weniger prominenten Teilnehmern sowie Berichte über die Höhepunkte des Vortags.

Das Regensburger Redaktionsteam, das Land und Leute bestens kennt, wird verstärkt durch Mitarbeiter der Mantelredaktion und unterstützt vom Katholikentagsbüro. Die Herausforderung, eine ganz aktuelle Tageszeitung zu produzieren, finden alle Beteiligten „enorm spannend“. Geschäftsführer Johann Buchart freut sich: „Für uns ist es eine willkommene Gelegenheit, unsere journalistische Qualität und die große Erfahrung im Bereich Kirche und Diözese unter Beweis zu stellen.“

Die Zeitung, die mit einer täglichen Auflage von 20 000 bei der Passauer Neue Presse Druck GmbH gedruckt und von den Mitarbeitern des Katholikentags verteilt wird, ist gratis. Schon jetzt bitten Veranstalter und Redaktion, die Exemplare nach der Lektüre weiterzugeben, wenn sie nicht mehr gebraucht werden.