News Bild „Stille Zeugen in der Pfarrei, die Menschen auf dem Weg ihrer Berufung begleiten“ - Gottesdienst mit Mitgliedern des Päpstlichen Werkes für geistliche Berufe aus allen Teilen des Bistums

„Stille Zeugen in der Pfarrei, die Menschen auf dem Weg ihrer Berufung begleiten“ - Gottesdienst mit Mitgliedern des Päpstlichen Werkes für geistliche Berufe aus allen Teilen des Bistums

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(pdr) Am Dienstagvormittag wurde im Rahmen der Wolfgangswoche eine heilige Messe in den Anliegen der geistlichen Berufe gefeiert. Hauptzelebrant war Monsignore Michael Fuchs, Generalvikar des Bistums. Es konzelebrierten Domkapitular Dr. Franz Frühmorgen, Direktor Markus Lettner, BGR Alois Albersdörfer (Amberg), Pater Benedikt Leitmayr OSFS (Fockenfeld) und Diakon Fritz Reil.

Die Gebetswoche der Diözese Regensburg steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Erneuerung in Christus – Unser Weg“. 170 Mitglieder des Päpstlichen Werkes für geistliche Berufe waren aus allen Teilen des Bistums Regensburg zu dem Gottesdienst gekommen. Prälat Robert Thummerer erklärte: „Eine ganze Diözese betet am Schrein des Diözesanpatrons um geistliche Berufungen.“ Das Werk hat im Bistum Regensburg rund 40.000 Mitglieder.

Monsignore Fuchs sagte in seiner Predigt, die Mitglieder des Päpstlichen Werkes für geistliche Berufe seien „stille Zeugen“ in der Pfarrei, die Menschen auf dem Weg ihrer Berufung begleiten. Durch das Gebet könne man „Wolken vertreiben, damit die Sonne der Berufung auf Menschen niederstrahlen kann, die Gott berufen will“. Ein Netz des Gebetes verbinde uns mit der Gemeinschaft des Glaubens. Manch ein Berufener werde so mitgetragen und vor einem Absturz bewahrt, erklärte Generalvikar Fuchs. Junge Leute fragten immer wieder nach unserem Glauben. Dies sei eine Chance, am Grund des Glaubens weiterzubauen. Dies sei auch das Anliegen des heiligen Wolfgang gewesen, der im Tiefsten ein eifriger Beter gewesen sei. Außerdem wies Monsignore Fuchs darauf hin, dass die Zahl der Priester weltweit ansteige, auch wenn sie in Deutschland zurückgehe: „Gott lässt wachsen.“

Anschließend fand im Kolpinghaus Regensburg eine Feierstunde des Werkes statt, in deren Rahmen Domkapitular Dr. Franz Frühmorgen zehn Dankesförderinnen für ihr langjähriges Engagement für die Berufungen im Auftrag von Bischof Gerhard Ludwig Müller ehrte. Die Geehrten sind: Theresia Brandl aus Mockersdorf (30 Jahre), Walburga Schmid aus Mühlbach bei Zell (30 Jahre), Regina Blaha aus Herrnwahlthann (30 Jahre), Barbara Dolles aus Ehenfeld (25 Jahre), Rita Geck aus Vilshofen (25 Jahre), Magdalena Geiger aus Drachselsried (25 Jahre), Ottilie Huller aus Donaustauf (25 Jahre), Monika Köglmeier aus Mallersdorf (25 Jahre), Rosa Lukas aus Parkstein (25 Jahre) und Katharina Datzmann aus Engelbrechtsmünster (25 Jahre). Auch Markus Lettner, Direktor der Diözesanstelle für Berufungspastoral, dankte allen Anwesenden dafür, dass sie die Berufungspastoral mit ihrem Gebet unterstützen. Er bat darum, dass sie auch in Zukunft im Gebet nicht nachlassen.