News Bild Preisverleihung an Regensburger St. Marien-Gymnasium beim bundesweiten Wettbewerb „Schule des Jahres 2004"

Preisverleihung an Regensburger St. Marien-Gymnasium beim bundesweiten Wettbewerb „Schule des Jahres 2004"

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(pdr) Den dritten Preis der Gesamtwertung beim bundesweiten Wettbewerb „Schule des Jahres 2004“ konnte am Mittwoch, 16. Juni, das Regensburger St. Marien-Gymnasium in Empfang nehmen. In der Kategorie „Außerschulische Aktivitäten“ erreichte das Gymnasium in Trägerschaft des Bistums Regensburg sogar den zweiten Platz.. Dritte Ränge belegte es in den Kategorien „Umfeld“ und Ausstattung“. In der Gesamtwertung ist das St. Marien-Gymnasium die einzige bayerische Schule, die es unter die ersten drei geschafft hat. Mit Noten von Eins bis Sechs konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Schule in den sechs Kategorien Umfeld, Ausstattung, Computerausstattung, Außerschulische Aktivitäten Berufsvorbereitung und Schulklima bewerten. UNICUM ABI hat dann die Ergebnisse gesammelt, das „Zeugnis ausgestellt“ und an die Schulleitung überreicht.

„Engagierte Lehrer, lernfreudige Schüler, ausgezeichnetes Schulklima und intensive Berufsvorbereitung: Ja, das gibt’s – allen bildungspolitischen Abgesängen zum Trotz. Das zeigen die Ergebnisse des bundesweiten UNICUM ABI Wettbewerbs Schule des Jahres 2004“, so resümiert Jennifer Litters von der Redaktion „UNICUM ABI“ das Ergebnis. Trotz „PISA-Studie“ gebe es durchaus Schulen wie das St. Marien-Gymnasium, an denen das Lernen offensichtlich Spaß macht und auch außerhalb des Schulunterrichtes viel geboten wird, was die Entwicklung der Jugendlichen fördert. Dies zeige der zweite Preis in der Kategorie „Außerschulische Aktivitäten“ für das St. Marien-Gymnasium in ganz besonderer Weise.

Oberstudiendirektorin Schwester Ursula Garnhartner, die stellvertretend für die Schule den Preis entgegennahm, dankte den Schülerinnen, die im Festsaaal von den Klassensprecherinnen vertreten wurden, für das gute Zeugnis. Es zeige, dass gerade auch das Angebot neben dem Unterricht auf viel Interesse stoße und damit die gesamtheitliche Bildung der Schülerinnen einen großen Stellenwert einnehme. „Ich war völlig überrascht, als der Gratulationsbrief von „UNICUM ABI“ kam, bekannte sie. Sie habe den Schülerinnen lediglich die Erlaubnis gegeben, bei dem Wettbewerb mitzumachen und dann auf das Urteil der Schülerinnen vertraut. „Danach habe ich mich überhaupt nicht mehr um die Angelegenheit gekümmert. Umso überraschter war ich dann von dem tollen Ergebnis.“
Der Wettbewerb „Schule des Jahres“ wird von der Zeitschrift „UNICUM ABI“ jährlich durchgeführt.

Schülerinnen und Schüler an Schulen, die zum Abitur führen, haben bundesweit die Möglichkeit, in einem Fragebogen ihre Schule selbst zu bewerten. In diesem Jahr haben 11.973 Schüler an 428 Schulen mitgemacht und ihre Schule in sechs Kategorien selbst „evaluiert“. Den ersten Platz belegt das Friedlieb Ferdinand Runge-Gymnasium in Oranienburg, den zweiten das Fallstein-Gymnasium in Osterwiek in Sachsen-Anhalt.