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Papst Franziskus empfängt Bischof Rudolf zu Privataudienz

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Am Samstag, 31. August - Fest des heiligen Paulinus, Diözesanpatron von Trier - hat Papst Franziskus Bischof Rudolf Voderholzer zu einer Privataudienz im Apostolischen Palast in Rom empfangen.

Anlass war die Berufung des Regensburger Bischofs für weitere fünf Jahre in die Kongregation für die Glaubenslehre. Bischof Rudolf dankte dem Heiligen Vater für das Vertrauen und versprach, nach bestem Wissen und Gewissen in dieser wichtigen, von Luis Francisco Kardinal Ladaria Ferrer SJ geleiteten Kongregation mitzuarbeiten.

Der Regensburger Bischof hatte als kleines Zeichen der Verbundenheit eine CD mitgebracht mit einer Aufnahme des Sonnengesangs des heiligen Franziskus in der Vertonung von Enjott Schneider, interpretiert von den Regensburger Domspatzen; und er schenkte dem Papst einen "Regensburger Rosenkranz", verbunden mit dem Versprechen, dass in Regensburg viel für den Heiligen Vater gebetet werde.

In der mehr als halbstündigen Unterredung, die von Prälat Dr. Winfried König, dem Leiter der deutschsprachigen Abteilung der ersten Sektion des Staatssekretariats, begleitet wurde, nahm die Situation der Kirche in Deutschland breiten Raum ein. Bischof Rudolf dankte dem Heiligen Vater für seinen Brief an das Pilgernde Volk Gottes in Deutschland vom 29. Juni diesen Jahres. Er informierte ihn über aktuelle Bemühungen, die Hauptanliegen des Papstes aufzugreifen und umzusetzen: "Primat der Neuevangelisierung" und "Vertiefung des Glaubens".

 

Bildnachweis: Vatican_Media