News Bild Neuer Vorsitzender des Landeskomitees zu Gast beim Vorstand des Diözesankomitees der Katholiken im Bistum Regensburg

Neuer Vorsitzender des Landeskomitees zu Gast beim Vorstand des Diözesankomitees der Katholiken im Bistum Regensburg

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Zu einem ersten Gespräch war der neue Vorsitzende des Landeskomitees der Katholiken in Bayern, Dr. Albert Schmid, beim Vorstand des Diözesankomitees Regensburg zu Gast. Im Mittelpunkt stand dabei zum einen, sich näher kennenzulernen, zum anderen aber auch erste Gespräche über aktuelle für das Laienapostolat relevante Themen zu führen.

Der Vorsitzende des Diözesankomitees, Philipp Graf von und zu Lerchenfeld, stellte dabei die aktuellen Aktivitäten des Diözesankomitees vor und wies auf die besondere Mittlerfunktion für die Verbände und geistlichen Gemeinschaften hin. Dr. Schmid betonte in seinem Statement, dass es ihm bei diesem Amt, das er nun inne habe, nicht um eine persönliche Profilierung, sondern um die bessere Vernetzung der Mitglieder des Landeskomitees gehe. Dazu sollten die Kräfte in ihm gebündelt werden, um so gemeinsam Sachthemen anzupacken. Den allgemein bekannten Reizthemen müsse man den Stellenwert zuweisen, der ihnen wirklich zukäme. Für ihn stehe die Weitergabe des Glaubens im Mittelpunkt. Er betonte, dass die Basis das II. Vaticanum sei, das im Dekret „Apostolicam Actuositatem“ über das Laienapostolat den Auftrag aller Getauften und Gefirmten zur Glaubensweitergabe beschreibe. Er habe deshalb kein Problem mit dem kirchlichen Amt, da die unterschiedlichen Charismen auch unterschiedlich verpflichten. Begegnungen zwischen Amt und Laienapostolat sollten von gegenseitigem Respekt getragen sein.

Graf Lerchenfeld dankte Dr. Schmid für das offene Gespräch und regte an, den interreligiösen Dialog weiterzuverfolgen. Dabei erbat er auch die Unterstützung des Landeskomitees. Man vereinbarte, auch in Zukunft einen regelmäßigen Ideenaustausch und Gespräche zu führen.