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Zur Neuigkeit
MPU? Regensburger Caritas unterstützt und hilft
Kostenloser Informationsabend
Regensburg, 16. Januar 2026
Die Caritas Fachambulanz klärt am 21. Januar 2026 ab 17 Uhr über Ablauf und Vorbereitung der Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) auf. Unter dem Titel „MPU – was erwartet mich?“ gibt die Veranstaltung Betroffenen und Angehörigen einen umfassenden Überblick über Voraussetzungen, Abläufe und Möglichkeiten zur Vorbereitung.
Wer aufgrund von Alkohol- oder Drogenkonsum den Führerschein verloren hat, sieht sich häufig mit vielen Fragen, Unsicherheiten und hartnäckigen Gerüchten rund um die MPU konfrontiert. Der Verlust des Führerscheins an sich stellt viele Betroffene im Alltag vor große Herausforderungen, und dann kommen noch medizinische Aspekte dazu, die nicht jede überblickt. Rund um die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) kursieren daher zahlreiche Gerüchte, die zusätzlich verunsichern.
Um Orientierung zu geben, bietet die Caritas Fachambulanz für Suchtprobleme in Regensburg am Mittwoch, 21. Januar 2026, von 17:00 bis 18:30 Uhr einen kostenfreien Informationsabend an. Die Veranstaltung findet in den Räumen der Fachambulanz in der Hemauer Straße 10c statt. Mit dem Titel „MPU – was kommt auf mich zu?“ richtet sich das Angebot auch an Angehörige. Ziel ist es, Betroffen und ihre Familien transparent über die Hintergründe und Anforderungen der MPU zu informieren sowie Wege einer sinnvollen Vorbereitung aufzuzeigen.
„Eine frühzeitige und fundierte Vorbereitung erhöht die Erfolgsaussichten deutlich“, erklärt Marion Santl, Leiterin der Caritas Fachambulanz. Hartnäckige Annahmen wie die Behauptung, man falle grundsätzlich beim ersten Versuch durch, entsprächen nicht der Realität. Entscheidend sei vielmehr, sich rechtzeitig Unterstützung zu holen und aktiv an der Wiedererlangung der Fahreignung zu arbeiten.
Im Laufe des Abends erhalten die Teilnehmenden einen Überblick darüber, aus welchen Gründen eine MPU angeordnet wird und welche Erwartungen die Gutachter an die Betroffenen stellen. Thematisiert wird unter anderem, wie ein MPU-Bescheid korrekt gelesen und die darin formulierte Fragestellung richtig eingeordnet werden kann. Zudem geht es um die Bedeutung von Abstinenznachweisen, Drogenscreenings und Haaranalysen sowie um die einzelnen Schritte einer strukturierten MPU-Vorbereitung. Praktische Hinweise für den Weg zurück zum Führerschein runden das Angebot ab.
Beim Vorbereitungsabend stehen Marion Santl und Fachberater Wolfgang Keim Rede und Antwort. Eine telefonische Anmeldung bis 20. Januar über die Rufnummer 0941-630827-0 ist erwünscht. Zudem können spontan Interessierte auch ohne Anmeldung kommen.
Text: Sonja Och
(sig)




