News Bild Mit Maria – Institutum Marianum und Bayerisches Pilgerbüro gehen gemeinsame Wege

Mit Maria – Institutum Marianum und Bayerisches Pilgerbüro gehen gemeinsame Wege

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Das Institutum Marianum (IMR) fördert seit mehr als fünfzig Jahren marianische Frömmigkeit und die wissenschaftliche Arbeit im Bereich der Mariologie – in Regensburg und darüber hinaus. Es ist eines der vier diözesanen Institute in Regensburg und steht unter dem Dach des Akademischen Forums Albertus Magnus. Sechs Mal im Jahr erscheint die Zeitschrift „Bote von Fatima“, das Publikationsorgan des IMRs.

Die Liebe zur Gottesmutter und zu marianischen Wallfahrtsorten teilt das Institut mit dem Bayerischen Pilgerbüro. Immer wieder wurden in den vergangenen Jahren gemeinsame Wallfahrten realisiert. Bei der jährlichen Mitgliederversammlung des IMR wurden neue Wege der Kooperation beschritten.

Der Vorsitzende des IMRs Prof. Dr. Josef Kreiml sprach über die Herausforderungen der kommenden Jahre und blickte optimistische auf die anstehenden Projekte.

Der „Bote von Fatima“ in jedem Pilgerrucksack

Julius-Alexander Past, Geschäftsführer des Bayerischen Pilgerbüros und selbst Mitglied des Institutum Marianum Regensburg e.V., ist es ein Anliegen, allen Marienwallfahrtsorten „gebührend Aufmerksamkeit“ zu schenken. Der portugiesische Erscheinungsort Fatima liegt ihm persönlich besonders am Herzen.

In Kooperation mit dem Institutum Marianum wird deshalb in Zukunft die Zeitschrift „Bote von Fatima“ allen Reisenden, die nach Fatima oder zu einem anderen Ort in Portugal aufbrechen, in das Pilgerpaket gelegt. „Ich möchte den Menschen den ‚Boten‘ in den Rucksack geben“, erklärte Past. Er hob das hohe wissenschaftliche Niveau der Zeitschrift heraus, deren Chefredakteur Prof. Sigmund Bonk ist. Es sei ihm jedes Mal eine Freude, die neue Ausgabe im Postkasten vorzufinden.

Weihbischof Josef Graf: Neuevangelisierung nur mit Maria möglich

Weihbischof Dr. Josef Graf sprach zum Thema „Maria – Mutter Christi und Mutter der Kirche“ und beleuchtete die Marienlehre und Marienverehrung gemäß der Kirchenkonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils ‚Lumen Gentium‘.

„Maria gehört zur Kirche, Maria und Kirche dürfen niemals voneinander getrennt werden“, sagte Weihbischof Graf: „Wer deshalb ja zur Kirche sagt, muss auch ja zur Mutter der Kirche sagen.“ Er berief sich auf Bischof Rudolf Graber, der das Institutum Marianum ins Leben gerufen hatte, und summierte: Neuevangelisierung könne nur im „Geiste Mariens“ geschehen.

In diesem Zusammenhang hob Weihbischof Graf das wichtige Anliegen des Instituts hervor und ermutigte alle, Mitglied zu werden. Er selbst wolle mit gutem Beispiel vorangehen.