News Bild „Kirchliche Verbände geben christliches Zeugnis in der Gesellschaft“ -  Vorstand der KLJB im Bistum Regensburg besucht Bischof Gerhard Ludwig Müller

„Kirchliche Verbände geben christliches Zeugnis in der Gesellschaft“ - Vorstand der KLJB im Bistum Regensburg besucht Bischof Gerhard Ludwig Müller

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Der Vorstand der Katholischen Landjugend-Bewegung im Bistum Regensburg hat am Dienstagabend Bischof Gerhard Ludwig Müller in Regensburg besucht. Der Vorstand, zu dem neun haupt- und ehrenamtliche Mitglieder gehören, berichtete dem Bischof von den derzeitigen wie auch von den künftigen Aktivitäten des Verbandes. Die KLJB hat 11.000 Mitglieder in 380 Gruppen im ganzen Bistum. Allein im laufenden Jahr wurden 11 Gruppen gegründet. „Dass sich junge Menschen nicht an Organisationen binden wollten, das ist nicht unsere Erfahrung“, teilte KLJB-Diözesanseelsorger Holger Kruschina mit.

Kruschina ist auch Landvolkpfarrer auf Bayernebene. Vorgestellt wurde das jüngst von der KLJB entwickelte Spiel „K gewinnt. GlaubensFragen wagen“. Das Spiel ist an das Gesellschaftsspiel „Therapy“ angelehnt, behandelt jedoch Fragen des katholischen Glaubens. Gespielt wird es in zahlreichen KLJB-Ortsgruppen zur Unterhaltung, aber auch zur Glaubensvertiefung. Außerdem berichteten die KLJB-Vorstandsmitglieder vom erfolgreichen Verlauf der diesjährigen Aktion „Minibrot“ anlässlich des Erntedankfestes, bei der kleine Brote gebacken und an die Kirchenbesucher verteilt wurden.

Die eingenommenen Spenden kommen Projekten der Eine-Welt-Arbeit zu Gute. In diesem Jahr ist erneut ein Betrag von rund 10.000 Euro zugestandgekommen. Betont wurde außerdem die Verankerung vieler Mitglieder im lokalen Leben vor Ort. Dies sei eine wichtige Voraussetzung, in der Gesellschaft ein christliches Zeugnis zu geben.

Bischof Gerhard Ludwig dankte dem Vorstand wie auch den vielen Tausend KLJB-Mitgliedern für ihr hochherziges Engagement. „Wir alle bauen Kirche auf, dazu gehört auch ihr, die kirchlichen Vereine und Verbände.“ Es sei gerade in der Zukunft sehr wichtig, im Sinne der Soziallehre der Kirche in die Gesellschaft hinein zu wirken.