News Bild Start der Regensburger Fußwallfahrt nach Altötting
Start der Regensburger Fußwallfahrt nach Altötting

Bischof Rudolf spendet Pilgersegen

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Regensburg, aktualisiert am 27.05.2022

Vor dem Hintergrund der Lockerungen bzgl. der Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus und dem damit verbundenen Wegfall der 2G-Regelung durch die Bayerische Staatsregierung, hat auch die Pilgerleitung der Regensburger Diözesanfußwallfahrt entschieden, die 2G-Regelung aufzuheben. Die 193. Fußwallfahrt findet von Donnerstag, 2.6. bis Samstag, 4.6.2022 statt. In diesem Jahr gelten folgende Regeln:

Jeder Teilnehmer muss sich vorher bei der Pilgerleitung anmelden! Die Anmeldung kann direkt über www.regensburger-fusswallfahrt.de getätigt werden. Anmeldeschluss ist Donnerstag, 26.05.2022. Anmeldeunterlagen können auf Wunsch auch postalisch zugestellt werden.

Jeder Teilnehmer muss sein Übernachtungsquartier selbst organisieren und kann sich erst anmelden, wenn die Quartierfrage konkret gelöst wurde. Pilgerführer Bernhard Meiler kann im Vorfeld der Wallfahrt in beschränktem Rahmen vermittelnd behilflich sein. Das geltende Sicherheits- und Hygienekonzept ist ebenfalls online abrufbar.

Pilgerinnen und Pilger, die erst am Samstag, dem 04.06.2022 ab Massing oder Wald teilnehmen, benötigen keine Anmeldung.

Auskünfte rund um die Regensburger Diözesanfußwallfahrt erteilt Pilgerführer Bernhard Meiler unter 09607/699 oder 0170/6869977.

 

Bischof Rudolf erteilt den Pilgersegen

Die Regensburger Diözesanfußwallfahrt beginnt am Donnerstag, 2. Juni um 7:15 Uhr mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Albertus Magnus in Regensburg. Von hier zieht ab 8 Uhr der Pilgerzug aus der Domstadt aus. Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer wird beim Abmarsch in Regensburg den Pilgersegen erteilen. Selbst mitpilgern kann er in diesem Jahr jedoch nicht. Die Pilger werden am Pfingstsamstag, 4. Juni um ca. 9:30 Uhr Altötting erreichen. Dort feiern sie mit Pilgerpfarrer Hannes Lorenz den festlichen Abschlussgottesdienst in der St. Anna Basilika. Die Rückfahrt von Altötting in den Heimatort muss jeder Pilger eigenständig organisieren.

Pilgerführer Bernhard Meiler freut sich bereits auf die bevorstehende Wallfahrt, die heuer mit bestimmten Lockerungen stattfinden kann: „Ich habe ein super Team von Helferinnen und Helfern, organisatorisch sind wir sehr gut aufgestellt. Unter anderem stehen genügend Begleitfahrzeuge bereit, um das Pilgergepäck während der drei Tage zu befördern. Ebenso begleiten viele Rotkreuz-Helferinnen und Helfer sowie Ärzte die Wallfahrt. Die Absicherung des Pilgerweges wird in gewohnter Weise durch die Polizeipräsidien Oberpfalz, Niederbayern und Oberbayern sichergestellt!“, so Meiler.

Der traditionelle Abschlussgottesdienst in der Basilika in Altötting (Anm. d. Red.: Die Aufnahme entstand vor Beginn der Corona-Pandemie).