News Bild Große Dankbarkeit für den Dienst ausländischer Priester im Bistum Regensburg

Große Dankbarkeit für den Dienst ausländischer Priester im Bistum Regensburg

Home / News

 

Im Dekanat Abensberg-Mainburg wie auch in vielen anderen Dekanaten der Diözese sind zahlreiche ausländische Ordensleute sowie Weltpriester in der pfarrlichen Seelsorge eingesetzt. Das Bistum Regensburg schätzt die katholische Dimension, die diese Priester in die Seelsorge einbringen. Dies war ein Grund für Bischof Rudolf Voderholzer, den Konvent St. Salvator der Pauliner auf dem Hügel oberhalb der Stadt Mainburg zu besuchen, wobei sich Priester aus Indien sowie aus Nigeria zu der Begegnung gesellten, die ebenfalls im Dekanat ihren Dienst tun. Der Besuch fand im Rahmen des Pastoralbesuchs zum Abschluss der Großen Visitation im Dekanat Abensberg-Mainburg am vergangenen Donnerstag statt.

Zu Beginn der Begegnung beteten die Pauliner zusammen mit dem Bischof in der Klosterkirche das Stundengebet der Kirche. Der Provinzial der Pauliner, Pater Mirko Legawiec OSPPE, war aus dem Konvent in Passau gekommen, um sodann bei Kaffee und Kuchen die Chancen, Herausforderungen und überhaupt das Wesen der Gemeinschaft vorzustellen. Eine der wesentlichen Herausforderungen für die Mönche sei es demnach, das Gleichgewicht zwischen dem Einsatz als Verantwortliche in den Pfarreien sowie der eigenen monastischen Lebensform zu finden und beizubehalten. Bischof Voderholzer zeigte großes Verständnis für die damit gegebenen Fragestellungen. Er stellte fest: „Sie sollen Pauliner bleiben und weiter ihre Gemeinschaft pflegen.“ Und er zeigte sich „dankbar für das Lebenszeugnis und den gemeinsamen Dienst.“ Regionaldekan Johannes Hofmann erklärte bei dieser Gelegenheit, er sei Bischof Voderholzer sowie den ausländischen Mitbrüdern dankbar für die Weitung des Blickes durch die ausländischen Mitbrüder, die ihren priesterlich-seelsorgerlichen Dienst seit vielen Jahren verrichten.

Im Anschluss an die anregenden Gespräche suchte Bischof Dr. Voderholzer die Wallfahrtskirche des seligen Heinrich in Ebrantshausen auf. Es beeindruckten nicht zuletzt die aus verschiedenen – vor allem frühen – Stilepochen stammenden Bauzeugnisse, die sich in der Kirche bei Mainburg finden.