News Bild Dr. Hans-Georg Gradl übernimmt die Professur für Exegese des Neuen Testaments - Priester des Bistums Regensburg ordentlicher Professor an der Theologischen Fakultät Trier

Dr. Hans-Georg Gradl übernimmt die Professur für Exegese des Neuen Testaments - Priester des Bistums Regensburg ordentlicher Professor an der Theologischen Fakultät Trier

Home / News

 

(pdr) Am 1. Juli hat der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann Dr. Hans-Georg Gradl seine Ernennungsurkunde zum ordentlichen Professor an der Theologischen Fakultät Trier überreicht. Bischof Dr. Ackermann gratulierte dem Lehrstuhlinhaber herzlich zur Übernahme der Professur für Exegese (Textauslegung) des Neuen Testaments. Prof. Gradl ist Priester des Bistums Regensburg. Auch ist Prof. Hans-Georg Gradl neuer Leiter des Emil-Frank-Instituts (EFI). Er übernahm das Amt von Prof. Reinhold Bohlen im Rahmen eines Festaktes in der ehemaligen Synagoge Wittlich.

Hans-Georg Gradl wurde 1973 in Eschenbach in der Oberpfalz geboren. Am 10. Oktober 2000 wurde er in Rom in Sant’Ignazio zum Priester geweiht. Von 1993 bis 1998 studierte er Katholische Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg und absolvierte ein philosophisches und theologisches Grundstudium an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom. 2001 bis 2004 widmete er sich seinem Promotionsstudium, ebenfalls an der Päpstlichen Universität Gregoriana. An der Ludwig-Maximilians-Universität in München hat er sich über die Offenbarung des Johannes habilitiert. Im Sommersemester 2007 nahm er einen Lehrauftrag an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg wahr.

Seit Oktober 2009 verwaltete Dr. Hans-Georg Gradl den Lehrstuhl für Exegese des Neuen Testaments an der Theologischen Fakultät Trier. Am 1. Juni 2013 übernahm er zudem den Posten des Direktors des Emil-Frank-Instituts (EFI) an der Universität Trier und an der Theologischen Fakultät Trier. Als neuer Leiter des EFI nahm Prof. Gradl aus den Händen seines Vorgängers Prof. Bohlen den Schlüssel entgegen für „ein stattlich gewordenes Haus, das gut bestellt ist“ und sich unter dem Motto des Dialogs der lebendigen Zusammenführung und Begegnung verschrieben habe, sagte Gradl. Dabei sei es „ein Haus wie ein Kraftwerk“, das Energie liefere für die lokalen Aktivitäten, die Forschungsprojekte und für ein bildungspolitisches, gesellschaftliches und kulturelles Veranstaltungsprogramm.