News Bild Diözesanadministrator Dr. Wilhelm Gegenfurtner dankt den Mitarbeitern der Dombauhütte für gutes Miteinander

Diözesanadministrator Dr. Wilhelm Gegenfurtner dankt den Mitarbeitern der Dombauhütte für gutes Miteinander

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(pdr) Mit einer Führung durch die historischen und die modernen Einrichtungen des St. Katharinenspitals Regensburg und besonders die Brauerei sowie mit einem gemeinsamen Abendessen hat Diözesanadministrator Dompropst Dr. Wilhelm Gegenfurtner am Dienstagnachmittag den Mitarbeitern der Dombauhütte für all ihren Einsatz rund um den Hohen Dom St. Peter und darüber hinaus gedankt. Ausdrücklich schloss Prälat Dr. Gegenfurtner weitere Mitarbeiter wie etwa die Mitarbeiter vom „Domplatz 5“ sowie im Dom tätige Personen in den Dank mit ein. An Leitenden Baudirektor Hans Weber, Leiter des Staatlichen Bauamtes Regensburg, sowie die zahlreich anwesenden Mitarbeiter gewandt, sagte der Prälat: „Die Zusammenarbeit klappt gut. Es ist eine schöne Symbiose. Wenn wir vom Domkapitel etwas brauchen, habe ich noch nie ein Nein gehört.“ In diesem Zusammenhang erinnerte der Diözesanadministrator an das Projekt der Domorgel: „Ohne Sie wäre dieses Werk nicht zustande gekommen.“

Das in der Vergangenheit in der Dombauhütte veranstaltete Dankestreffen fand erstmals im St. Katharinenspital statt. Die über 800 Jahre alte Stiftung stehe für das gute Zusammenwirken von Stadt und Kirche, sagte Prälat Gegenfurtner, der Vorsitzender des Spital-Stiftungsrates ist: „Beiden geht es um die Menschen.“ Die Kirche stehe in der Gefahr einer Moralinstanz. In vorbildlicher Weise sei die Stiftung die Verwirklichung des Anliegens des Bischofs wie auch des Rates der Stadt gewesen, den Menschen zu helfen.

Leitender Baudirektor Hans Weber bedankte sich für das Staatliche Bauamt wie auch für die Dombauhütte. Seinerseits hob er die enge Zusammenarbeit hervor. Unterschiedliche Positionen habe man „konstruktiv zusammengeführt“. Abschließend sprach er sich dafür aus, dies beizubehalten.