News Bild Christenverfolgung im Nahen Osten: So können SIE helfen!

Christenverfolgung im Nahen Osten: So können SIE helfen!

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Die Vertreibungen der Christen aus Städten wie Mossul im Irak, aus Syrien und anderen Gebieten des Nahen und Mittleren Ostens drohen viele jahrtausendealte christliche Kulturen endgültig zu zerstören.

Wie kann man auch von Europa aus den verfolgten Christen in ihrer Not beistehen?

Stefan Stein vom internationalen katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ nennt drei Beispiele:

„Wir haben drei Möglichkeiten, den irakischen Christen beizustehen:

1. Die Christen dort bitten uns vor allem um eins: "Betet für uns!" Die weltweite Gemeinschaft der Kirche wird im Irak gespürt, doch oftmals auch schmerzhaft vermisst. Man fühlt sich isoliert und von den Christen im Westen alleingelassen. Beten wir darum für unsere Glaubensgeschwister und tun wir das auch öffentlich, um ihnen zu zeigen: Ihr seid nicht allein!

2. Die Flüchtlingswellen überlasten die Kirche im relativ sicheren Kurdengebiet. Dringend wird Hilfe für die Flüchtlinge und für die Aufrechterhaltung des kirchlichen Lebens gebraucht. "Kirche in Not" hat schon seit Jahren mit daran gebaut, die Kirche im Irak auf stabile Füße zu stellen und Gebäude, Fahrzeuge und Personal mitfinanziert, die heute unverzichtbar sind. Jetzt in der Krise ist schnelle Hilfe gefragt - dafür bitten wir um Spenden! Am einfachsten helfen kann man unter www.spendenhut.de Verwendungszweck: Irak.

3. Solidarität fängt mit dem Gebet an, hört damit aber nicht auf: Wirken wir auf die Politik ein, den Christen im Nordirak wirkungsvoll zu helfen und das Krebsgeschwür des "Islamischen Staats" in Syrien und im Irak zu bekämpfen. Setzen wir sichtbare Zeichen der Solidarität und sprechen wir über das Schicksal unserer Glaubensgeschwister im Nordirak!“