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Brücke zu Wissenschaft und Politik

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Vertreter des Hanns-Seidel-Stiftung und der Konrad-Adenauer-Stiftung gaben Empfang

Am Mittwochabend haben die Hanns-Seidel-Stiftung und die Konrad-Adenauer-Stiftung in den Räumen des „Parkside“ in Regensburg ihren Empfang anlässlich des 99. Katholikentags gegeben. Der Katholikentag war kurz zuvor in Anwesenheit von Bundespräsident Joachim Gauck auf dem Domplatz eröffnet worden. Nach einem einleitenden Impuls von Prof. Klaus Töpfer, Bundesumweltminister a.D., sprachen während des Empfangs Horst Seehofer, bayerischer Ministerpräsident, Dr. Franz Josef Jung, Bundesverteidigungsminister a.D., Alois Glück, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), sowie der Regensburger Bischof Dr. Rudolf Voderholzer Grußworte.

Es sei bereits eine „gute Tradition“, dass die zwei christlich orientierten politischen Stiftungen bei Katholikentagen präsent sind. Die Hanns-Seidel-Stiftung und die Konrad-Adenauer-Stiftung setzen sich für politische Bildung ein, die von einem christlichen Menschenbild ihren Ausgang nimmt. Weiter betonte Bischof Voderholzer die wichtige Brückenfunktion der Stiftungen zwischen Politik und Wissenschaft sowie den Einsatz der Stiftungen für begabte Studierende. Ein Teil dieser Brücke sei auch die Vernunft, die, verantwortlich angewendet, Anknüpfungspunkt für die Verkündigung des christlichen Glaubens sei. Bischof Voderholzer sprach nicht zuletzt den Wunsch aus, dass durch die vielen Podien und Veranstaltungen des Katholikentags junge Menschen die Frage in sich spüren mögen, ob die Berufung zum Politikersein ein möglicher Weg für sie wäre. Die Welt brauche die unterschiedlichsten Verwirklichungen der Nachfolge Christi. Dazu gehöre auch das politische Engagement.