News Bild „Blind Date“ – Minis aus 18 Ländern lernen sich besser kennen

„Blind Date“ – Minis aus 18 Ländern lernen sich besser kennen

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Tausende Ministranten aus 18 Ländern haben sich am Mittwochabend gleichzeitig an verschiedenen Plätzen in ganz Rom getroffen. Selbstverständlich sind auch die 5.500 Regensburger Minis in der Ewigen Stadt unterwegs gewesen, um beim sogenannten Blind Date möglichst viele andere Ministranten kennenzulernen. Egal ob am Trevi-Brunnen, beim Vatikan, an der Engelsburg oder an der Spanischen Treppe: Überall waren die Minis mit ihren Hüten und Pilgerschals zu finden.

 

Möglichst vielen Ministranten die Hand geben

Die Regensburger Minis sind auf zwei fremde Gruppen getroffen und haben verschiedene Aufgaben erledigt. So sollten sie zum Beispiel möglichst vielen fremden Ministranten die Hand geben, herausfinden wie lange der andere schon im Ministrantendienst tätig ist, wie er heißt und woher er kommt. Mit Fragen wie „Welche drei Wörter oder Hashtags beschreiben dich gut?“ ist das „Blind Date“ auch in der digitalen Welt angekommen. Ebenso wurde nach Anekdoten aus dem Ministrantendienst und den schönsten Dingen an der eigenen Heimat gefragt.

Es wurde fleißig getauscht

Nicht fehlen durfte natürlich ein gemeinsames Gebet und das Wallfahrtslied, das die meisten schon ganz auswendig mitsingen konnten. Natürlich wurde auch, wie schon in den vergangenen Tagen, fleißig getauscht: Hüte, Bänder, Buttons und Pilgerschals haben längst die Besitzer gewechselt. Das machte auch das „Blind Date“ schon zum Beginn spannend, denn hier hieß es nicht immer „was drauf steht, ist auch drin“. Eine tolle Sache also, um neue Freundschaften zu knüpfen und Interessantes von anderen Ministranten zu erfahren. Wer weiß, vielleicht trifft man sich ja bei der nächsten Miniwallfahrt wieder!

 

In diesem Jahr ist auch eine inklusive Gruppe bei der Miniwallfahrt dabei. Markus und Peter beispielsweise sind ganz begeistert von den vielen Eindrücken und Erfahrungen.