News Bild Bischof Voderholzer spricht an Fronleichnam im Bayerischen Fernsehen

Bischof Voderholzer spricht an Fronleichnam im Bayerischen Fernsehen

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(pdr) Am Fronleichnamsfest, 30. Mai 2013, strahlt das Bayerische Fernsehen von 12.00 bis 12.15 Uhr die Sendung „Zeit und Ewigkeit“ aus. Bischof Rudolf Voderholzer wird darin wegweisende Gedanken zum Fronleichnamsfest äußern. Der Sendung voraus geht die ARD-Live-Übertragung der Prozession aus Feichten an der Alz im Landkreis Altötting. Worauf es ankommt, wenn das Leben gelingen soll, zeigt der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer in seinen Gedanken. Prall gefüllte Bankkonten und volle Kühlschränke seien keine Garanten für Zufriedenheit und Glück. Ausdrücklich wendet sich der Regensburger Bischof auch an Menschen, die bisher nicht an der Prozession teilnehmen.

„Es gibt eine Wirklichkeit, die die Sehnsucht meines Herzens stillen kann“, sagt der Bischof. Wer hungrig bleibe nach dem Wort und den Gaben Gottes, werde Sinn im Leben finden. Diese Botschaft bringen Katholiken an Fronleichnam in besonderer Weise zum Ausdruck, wenn sie die Räume ihrer Kirchen verlassen und den Leib Christi in feierlichen Prozessionen durch die Straßen ihrer Städte und Dörfer tragen.

In der Sendereihe „Zeit und Ewigkeit“ nehmen bekannte Persönlichkeiten des kirchlichen Lebens in Bayern die Zeichen der Zeit in den Blick und deuten das Evangelium hin auf die gesellschaftliche Situation. Mit ihren Gedanken zu christlichen Festen wollen sie die Zuschauer sensibilisieren für das, was hinter den Dingen und unter der Oberfläche des menschlichen Lebens liegt, und die göttliche Wirklichkeit im Alltag aufdecken. Die Sendung ist für Gehörlose untertitelt.

Weitere Sendetermine in der Reihe „Zeit und Ewigkeit“, jeweils im Anschluss an die Gottesdienstübertragung, sind:

• 15. August: Gedanken zu Mariä Himmelfahrt von Generalabt Thomas Handgrätinger OPraem

• 20. Oktober: Gedanken zu Kirchweih von Äbtissin M. Petra Articus OCist

• 8. Dezember: Gedanken zum Advent von Äbtissin M. Laetitia Fech OCist

• 6. Januar: Gedanken zum Dreikönigsfest von Abt Hermann Josef Kugler OPraem