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Bischof Gerhard Ludwig ernennt Werner Gallmeier zum Dekan

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(pdr) Bischof Gerhard Ludwig hat den Oberpiebinger Pfarrer Werner Gallmeier für fünf Jahre zum Dekan des Dekanats Geiselhöring ernannt. Der neue Prodekan ist Dr. Peter Maier, Pfarrer von Oberschneiding. Im Dekanat Geiselhöring leben rund 25.000 Katholiken in 17 Pfarreien, 5 Benefizien und Exposituren. Den 13 amtierenden Pfarrern – darunter 2 Priester über 70 Jahre – stehen 10 Priester im Ruhestand zur Seite. Drei Priester im Dekanat, darunter Dompropst Dr. Wilhelm Gegenfurtner, haben überpfarrliche Aufgaben. An der Seelsorgearbeit beteiligen sich außerdem eine Gemeindereferentin und ein Gemeindereferent, zwei Religionslehrerinnen und ein Religionslehrer im kirchlichen Dienst. „Die hauptamtlichen Mitarbeiter und viele engagierte Laien leisten eine wertvolle Aufgabe, um eine gute Seelsorge zu gewährleisten“, sagte Dekan Gallmeier.
Bischof emeritus Manfred Müller und der ehemalige Abt von Metten, Emmeram Geser, verbringen ihren Ruhestand im Dekanat. Zwei Ordensgemeinschaften haben ihr Mutterkloster im Dekanat, die Ordensgemeinschaft der Armen Franziskanerinnen von der Hl. Familie zu Mallersdorf und die Franziskanerinnen von der Buße in Aiterhofen. Im Bereich des Dekanats gibt es ein Gymnasium, zwei Realschulen werden von den beiden genannten Klöstern geführt. Die 17 Pfarreien werden in Zukunft in 7 Seelsorgeeinheiten zusammengefasst. „Wir wollen ein offenes Ohr für alle haben und aus dem Geist Jesu heraus das christliche Leben und die Freude am Glauben fördern“, erklärten Dekan Gallmeier und Prodekan Dr. Maier. „Gott ist die Liebe. Diese Grundwahrheit unseres christlichen Glaubens und Thema der ersten Enzyklika unseres Papstes Benedikts möge auch der Leitsatz unseres Dekanates Geiselhöring sein. Unsere erste Aufgabe in der Seelsorge ist es, den Gott der Liebe zu verkünden und seine Liebe an alle weiterzuschenken. In den Pfarreien unseres Dekanates wollen wir diese Grundbotschaft unseres Glaubens in den Mittelpunkt stellen. Wir wollen in unseren Pfarreien, in unserem Dekanat eine Zivilisation der Liebe leben. Die Seelsorger und die Laien mögen sich einander in Liebe und gegenseitiger Achtung begegnen“, sagte Dekan Gallmeier.
Dekan Gallmeier erklärte weiter, er wolle „mit den Laien zusammenarbeiten und die bisherige Laienarbeit fortsetzen“. Besonders wichtig sind ihm die pensionierten Priester, die „eine große Stütze in der Seelsorge sind, und die kranken Priester, die sich auf einen Besuch freuen“.