News Bild Bayerische Bischöfe pilgern ins oberfränkische Vierzehnheiligen - Am 1. Mai Gebet um den Schutz Mariens für das Land – 2013 im Bistum Regensburg

Bayerische Bischöfe pilgern ins oberfränkische Vierzehnheiligen - Am 1. Mai Gebet um den Schutz Mariens für das Land – 2013 im Bistum Regensburg

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(pdr) Am 1. Mai, dem Hochfest Maria, Schutzfrau von Bayern, sind die bayerischen Bischöfe und viele hunderte von Gläubigen aus dem ganzen Freistaat nach Vierzehnheiligen gepilgert. Die jährlich stattfindende Wallfahrt hatte 2011 in Altötting begonnen. Bis 2017 pilgern die Bischöfe und die Gläubigen jeweils zu einem Wallfahrtsort in einer anderen Diözese des Freistaats. Im kommenden Jahr wird ein Gnadenort im Bistum Regensburg besucht. 2017 wird der Weihe des Landes an die Patrona Bavariae im Jahr 1917, in den schlimmen Jahren des Ersten Weltkriegs, gedacht. Die Wallfahrt der bayerischen Bistümer nach Vierzehnheiligen stand unter dem Thema „Mit Maria – dem Himmel entgegen“.

In Vierzehnheiligen oberhalb des oberfränkischen Städtchens Bad Staffelstein wurde zunächst ein kurzer Statio-Gottesdienst außerhalb der Basilika begangen. Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg begrüßte die bayerischen Bischöfe und die zahlreich gekommenen Wallfahrer. Aus Regensburg waren Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller und Weihbischof Reinhard Pappenberger nach Vierzehnheiligen gepilgert. Von der MMC Straubing waren 40 Sodalen gekommen unter der Führung ihres Präses Werner-Maria Heß.

In der überfüllten Basilika feierten die Bischöfe ein Pontifikalamt, dem der Münchner Erzbischof Dr. Reinhard Marx vorstand. In seiner Predigt stellte der Kardinal fest, dass die Verehrung Mariens keine Randerscheinung des katholischen Glaubens sei. Vielmehr stehe sie mitten im Zentrum des Glaubens. Er sprach außerdem davon, dass der eigentliche, der geistliche Kampf um den wahren Glauben gehe, dass Jesus Christus als wahrer Gott und wahrer Mensch der Erlöser sei. Am Ende erfolgte die Marienweihe, das Gebet um den Schutz Mariens für das Land Bayern.