Suche
Kategorien
Seiten
Nachrichten
Bilder
Videos
{{{_highlightResult.post_title.value}}}
{{#helpers.snippet}}{ "attribute": "content", "highlightedTagName": "mark" }{{/helpers.snippet}}
Zur Seite{{{_highlightResult.post_title.value}}}
{{#helpers.snippet}}{ "attribute": "content", "highlightedTagName": "mark" }{{/helpers.snippet}}
Zur Neuigkeit
Ausstellung mit Werken von Barbara Gufler
„Les souvenirs“ in der Galerie St. Klara
Regensburg, 16. März 2026
Mit Barbara Guflers Werken der Ausstellung „les souvenirs“ reisten die Gäste bei der Vernissage in der Galerie St. Klara der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V. (KJF) nach Afrika und Marokko – zumindest zu den ausdrucksstark auf Leinwand gebrachten Erinnerungen der Künstlerin an diese Länder. Musikalisch begleitet von Sepp Frank am Akkordeon, verstärken französische Klänge die Wirkung der Bilder. „Die Verbindung zu Afrika passt gut zu St. Klara, denn unsere Galerie ist ein Ort, an dem wir offen für die wunderbare Vielfalt von Kunst und der Menschen sind“, so KJF-Abteilungsleiterin Christine Allgeyer.
Der Künstlerin sind die Ausstellungsräume und ihre Lage wohl bekannt. Barbara Gufler wurde 1964 in der Ostengasse geboren und ist dort aufgewachsen. Die damaligen Schwestern des Klosters St. Klara waren ihre Lehrerinnen und so konnte sie bereits früh die historische, spirituelle Atmosphäre der Klostermauern spüren. Nun stellte die freischaffende Künstlerin ihre Werke in der Galerie St. Klara vor. Seit gut 20 Jahren beschäftigt sie sich mit der Technik der Monotypie – einer künstlerischen Drucktechnik, bei der nur ein einziges, einzigartiges Bild entsteht. „Ich freue mich sehr, dass ich nach 2,5 Jahren wieder ausstellen darf – und das an so einem besonderen Ort. Wir reisen viel und es wurde mal wieder Zeit. Die Nachlese der Reisen und das Produzieren der Arbeiten hat mir sehr viel Spaß gemacht. Malen ist mein Lebenselixier“, so Gufler. Barbara Gufler studierte Freie Kunst/Freie Grafik an der Fachhochschule Köln. Seit 1991 ist sie als freischaffende Künstlerin tätig.
In ihrer Laudatio beschrieb Dr. Kirsten Remky, Kunsthistorikerin und 1. Vorsitzende der Freunde und Förderer des Kunstforums Ostdeutsche Galerie e.V. die Werke der Ausstellung: „In der Serie „les souvenirs I“ tritt die klar erkennbare Struktur der Leinwand hervor und verleiht den Arbeiten einen ornamental anmutenden Charakter. „les souvenirs II“ hingegen zeigt Landschaften ohne Staffage, jedoch im klassischen Aufbau von Vorder-, Mittel- und Hintergrund komponiert. Die gegliederten Flächen strahlen Ruhe und Weite aus, getragen von der Intensität der Farben. Verspielte Figuren, fantasievolle Gebilde und angedeutete Gesichter treten in der Serie „Andenken“ in Erscheinung. Sie wirken wie Erinnerungsfragmente, flüchtige innere Bilder, die sich zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion bewegen.“ Und weiter: „Ergänzt wird dieser künstlerische Rückblick auf Afrika durch lebensgroße Fantasiefiguren,- sogenannte Körperbilder, die bereits einige Jahre zuvor entstanden sind. In einer bewusst kindlich wirkenden, gekritzelten Formensprache ausgeführt, treten sie dem Betrachter unmittelbar gegenüber. Sie suchen das Vis-à-vis, fordern die Begegnung ein, amüsieren und berühren zugleich.“
Text: Olga Arnstein / Barbara Gufler
(sig)
Weitere Infos
Die Ausstellung ist ab 12. März sonntags bis einschließlich 19. April 2026 von 14 – 17 Uhr in der Galerie St. Klara öffentlich zugänglich. Zu diesen Zeiten wird die Künstlerin anwesend sein. Die Exponate der Ausstellung sind auch online zu sehen.




