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Zur Neuigkeit
Akademisches Forum Albertus Magnus präsentiert Vortrag von Prof. Dr. Manfred Hauke
Von der „Mutter Natur“ zur Gottesmutter
Regensburg, 12. Januar 2026
Der größte katholische Wallfahrtsort der Welt liegt in Mexiko-Stadt. 20 Millionen Pilger zieht es jährlich zur indigenen Muttergottes von Guadalupe, Ihr Gedenktag ist der 12. Dezember. Das Gnadenbild in der Wallfahrtsbasilika zeigt deutliche Parallelen zum 12. Kapitel der Offenbarung des Johannes. Die Muttergottes erschien zwischen dem 9. und 12. Dezember 1531 einem jungen getauften Indio: Juan Diego Cuauhtlatoatzin. Die Frau mit den Gesichtszügen einer Mestizin, so erzählte Juan Diego, bezeichnete sich in der Erscheinung als Mutter Gottes. Auf dem Umhang („Tilma“) des jungen Mannes hinterließ sie ein Abbild von sich selbst, das weltberühmt werden sollte.
Prof. Dr. Manfred Hauke ordnet die Besonderheit der Marienerscheinungen von Guadalupe in den großen heilsgeschichtlichen Zusammenhang ein und stellt in der kommenden Veranstaltung des Forums Albertus Magnus Maria als die Antwort des Menschen auf Gottes Offenbarung in Jesus Christus dar. Maria bewahrt die Menschen vor Selbst-Vergötzung und öffnet sie für Gottes ewige Liebe im neuen Kosmos. Manfred Hauke ist Professor für Dogmatik in Lugano und Vorsitzender der „Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Mariologie”.
Thema: Mariologie und Schöpfungstheologie | Von der „Mutter Natur" zur Gottesmutter
Referent: Prof. Dr. Manfred Hauke, Lugano
Ort: Priesterseminar St. Wolfgang, Bismarckplatz 2, Regensburg
Zeit: Donnerstag, 22. Januar 2026, 19 Uhr
Kosten: 5,00 €
Anfragen: www.albertus-magnus-forum.de
0941/5971612
Text: Forum Albertus Magnus
(to)




