News Bild Abt Hermann-Josef Kugler feiert Pontifikalgottesdienst mit der Gebetsgemeinschaft für geistliche Berufungen im Rahmen der Wolfgangswoche

Abt Hermann-Josef Kugler feiert Pontifikalgottesdienst mit der Gebetsgemeinschaft für geistliche Berufungen im Rahmen der Wolfgangswoche

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Zahlreiche Mitglieder und Freunde der Gebetsgemeinschaft für Berufe der Kirche trafen sich zum traditionellen Festtag im Rahmen der Wolfgangswoche in der Basilika St. Emmeram. Als Konzelebranten begrüßte Direktor Markus Lettner Domkapitular Dr. Franz Frühmorgen, als Vertreter der Bistumsleitung.

Weiterhin feierten P. Benedikt Leitmayr aus Fockenfeld, P. Gregor Gockeln aus Weltenburg und BGR Alois Albersdörfer aus Ammerthal den Gottesdienst in Konzelebration mit.

In seiner Predigt stellte Abt Kugler am Beispiel Johannes des Täufers die Zeugenschaft eines jeden Gläubigen heraus. „Jeder getaufte und gefirmte Christ hat den Auftrag Zeugnis für Jesus Christus den Auferstandenen abzulegen und für dieses Zeugnis mit seinem Leben einzustehen“, so der Abt. So sei auch gerade das Gebet um geistliche Berufungen, das sich die Gebetsgemeinschaft (PWB) seit über 70 Jahren im Bistum Regensburg zum Auftrag gemacht hat ein klares und deutliches Glaubenszeugnis.

Beim anschließenden Festakt im Kolpingshaus wurden verdiente Förderinnen für 25, 40 und 50 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit in der Gebetsgemeinschaft geehrt. Die Ehrung wurde von Weihbischof Reinhard Pappenberger persönlich vorgenommen. Dies waren im Einzelnen:

Für 25 Jahre:
Frau Christina Bauer aus Ebersroith, Frau Edeltraud Biederer aus Allburg, Frau Maria Kuffer aus Zell und Frau Maria Haslbeck aus Kirchroth.
Für 40 Jahre:
Frau Hedwig Fenzel aus Parkstein und Frau Therese Roth aus Katzdorf
Für 50 Jahre:
Frau Berta Gassner aus Kehlheim.

Der Festakt klang mit einem Kurzfilm über die Arbeit der Mallersdorfer Schwestern im südlichen Afrika aus und wurde traditionell mit dem Angelusgebet beschlossen.

Direktor Markus Lettner von der Diözesanstelle Berufungspastoral dankte den Förderinnen und allen, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen hatten. Er ermunterte, nicht nachzulassen im Gebet und dieses zentrale Anliegen der geistlichen Berufungen auch weiterhin mutig zu unterstützen und mitzutragen.