44 Neusodalen für die Marianische Männer Congregation

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Die Marianische Männer Congregation Regensburg „Maria Verkündigung“ feierte in der Dominikanerkirche St. Blasius das Hauptfest Süd. 120 Bannerträger waren gekommen, um mit ihren Fahnen die Gottesmutter zu ehren und ihre Pfarrcongregation zu vertreten.

 

Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Weihbischof Reinhard Pappenberger zusammen mit den Konzelebranten Prälat Josef Grabmeier und Zentralpräses Monsignore Thomas Schmid dem Festgottesdienst vorstand. Am Altar assistierte der Diakon Josef Steger, dessen Sohn Johannes (14) als jüngster Neusodale im Rahmen der Messe in die MMC aufgenommen wurde. Neben ihm wurden 43 weitere Männer in die Gemeinschaft der MMC aufgenommen. Weihbischof Pappenberger nahm ihnen das Treueversprechen ab. Zusammen mit den Sodalen in der Kirche sprachen die Neusodalen das Weihegebet. Schließlich überreichte ihnen der Weihbischof die Medaille an einem blauen Band, die er vorher gesegnet hatte.  Der Zentralpräses heftete ihnen die MMC-Anstecknadel an die Jacke. Die Neusodalen versprachen,  die Gottesmutter zu verehren, treu zur Kirche und zum Papst zu stehen und den Glauben täglich in den Sakramenten und im Alltag zu leben.

 

In seiner Predigt nahm Weihbischof Pappenberger zum Glauben in der heutigen Zeit Stellung. In Bayern sei der Glaube noch überall zu finden, dennoch gelte es zu fragen:  "Steht es wirklich gut um den Glauben oder ist es nur scheinbar gut und wird tief drinnen dünn und schwach?" Heutzutage sei es leichter zu sagen, dass man nicht glaube, als sich als gläubiger Christ zu outen. "Der Glaube hat es schwer", stellte der Weihbischof fest, denn das Leben werde immer schwieriger. Die Menschen verstünden es nicht mehr zusammenzuhalten und einer Sache treu zu sein, auch wenn es schwer werde. Der Glaube werde immer „dünner“ und viele Menschen seien der Ansicht, dass sie keinen Gott mehr bräuchten. Weihbischof Pappenberger betonte: „Es geht für die Menschen nicht ohne Gott. Die Welt geht nicht ohne Gott. Aber wenn man das sagt, muss man fragen: Welchen Gott? Es geht nicht ohne den, der uns erschaffen hat, ohne den Schöpfergott." 

 

Letztlich gehe es nur darum, die Menschen zu Christus zu führen, damit sie ihn lieben lernten. Der Weihbischof erklärte den Gläubigen, dass die Treue zum Glauben und die Liebe zum Nächsten niemals umsonst sei: "Nichts geht verloren, keine noch so kleine großherzige Tat", versicherte er. Nach dem Festgottesdienst zog die eucharistische Prozession zur Kirche St. Jakob. Zentralpräses Monsignore Thomas Schmid trug die Monstranz . In der Kirche wurde vor dem Allerheiligsten gebetet und der eucharistische Segen.

Die Marianische Männer Congregation Regensburg „Maria Verkündigung“ feierte in der Dominikanerkirche St. Blasius das Hauptfest Süd. 120 Bannerträger waren gekommen, um mit ihren Fahnen die Gottesmutter zu ehren und ihre Pfarrcongregation zu vertreten.

 

Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Weihbischof Reinhard Pappenberger zusammen mit den Konzelebranten Prälat Josef Grabmeier und Zentralpräses Monsignore Thomas Schmid dem Festgottesdienst vorstand. Am Altar assistierte der Diakon Josef Steger, dessen Sohn Johannes (14) als jüngster Neusodale im Rahmen der Messe in die MMC aufgenommen wurde. Neben ihm wurden 43 weitere Männer in die Gemeinschaft der MMC aufgenommen. Weihbischof Pappenberger nahm ihnen das Treueversprechen ab. Zusammen mit den Sodalen in der Kirche sprachen die Neusodalen das Weihegebet. Schließlich überreichte ihnen der Weihbischof die Medaille an einem blauen Band, die er vorher gesegnet hatte.  Der Zentralpräses heftete ihnen die MMC-Anstecknadel an die Jacke. Die Neusodalen versprachen,  die Gottesmutter zu verehren, treu zur Kirche und zum Papst zu stehen und den Glauben täglich in den Sakramenten und im Alltag zu leben.

 

In seiner Predigt nahm Weihbischof Pappenberger zum Glauben in der heutigen Zeit Stellung. In Bayern sei der Glaube noch überall zu finden, dennoch gelte es zu fragen:  "Steht es wirklich gut um den Glauben oder ist es nur scheinbar gut und wird tief drinnen dünn und schwach?" Heutzutage sei es leichter zu sagen, dass man nicht glaube, als sich als gläubiger Christ zu outen. "Der Glaube hat es schwer", stellte der Weihbischof fest, denn das Leben werde immer schwieriger. Die Menschen verstünden es nicht mehr zusammenzuhalten und einer Sache treu zu sein, auch wenn es schwer werde. Der Glaube werde immer „dünner“ und viele Menschen seien der Ansicht, dass sie keinen Gott mehr bräuchten. Weihbischof Pappenberger betonte: „Es geht für die Menschen nicht ohne Gott. Die Welt geht nicht ohne Gott. Aber wenn man das sagt, muss man fragen: Welchen Gott? Es geht nicht ohne den, der uns erschaffen hat, ohne den Schöpfergott." 

 

Letztlich gehe es nur darum, die Menschen zu Christus zu führen, damit sie ihn lieben lernten. Der Weihbischof erklärte den Gläubigen, dass die Treue zum Glauben und die Liebe zum Nächsten niemals umsonst sei: "Nichts geht verloren, keine noch so kleine großherzige Tat", versicherte er. Nach dem Festgottesdienst zog die eucharistische Prozession zur Kirche St. Jakob. Zentralpräses Monsignore Thomas Schmid trug die Monstranz . In der Kirche wurde vor dem Allerheiligsten gebetet und der eucharistische Segen.