News Bild Zu Weihnachten Nächstenliebe schenken - Pfarrgemeinde Sinzing spendete 124 Weihnachtspäckchen für die Weihnachtsfeier von Caritas und Strohhalm

Zu Weihnachten Nächstenliebe schenken - Pfarrgemeinde Sinzing spendete 124 Weihnachtspäckchen für die Weihnachtsfeier von Caritas und Strohhalm

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Genau 124 Taschen mit Lebensmitteln und Weihnachtsgrüßen sind wieder zusammengekommen. „Das Engagement der Pfarrei ist für mich eine große Freude. Bitte geben Sie den Dank an alle Menschen weiter“, sagte Diözesan-Caritasdirektor Dr. Roland Batz anlässlich der Geschenkübergabe im Sinzinger Pfarrheim.

Bereits seit fünf Jahren organisiert die Pfarrgemeinde diese Spendenaktion. Initiator war und ist Manfred Knödl, Vorsitzender des Sachausschusses „Caritas und Soziales“ im Pfarrgemeinderat. Viele Familien, der Frauenbund, die Kolpingfamilie und die Pfadfinder helfen seither zusammen. Auch der Kindergarten St. Michael ist beteiligt. „Wir wollen, dass andere ebenfalls an Weihnachten Freude und Glück empfinden können“, fasste Knödl zusammen. Er ist stolz darauf, dass aus Sinzing in den letzten Jahren bisher Geschenke im Wert von 10.000 Euro an Bedürftige weitergereicht werden konnten. „Und in jedem Päckchen befindet sich ein besonderes, unsichtbares Geschenk – die Nächstenliebe“, sagte er.     
 
Die Geschenktüten werden an Heiligabend bei der alljährlichen Weihnachtsfeier für Menschen in besonderen Lebenslagen verteilt. Es sind Menschen, die ohne festen Wohnsitz oder Familie in Regensburg leben, an diesem Abend niemanden haben oder einfach nur bedürftig sind. Die diesjährige Feier findet in Kooperation mit der Obdachlosenhilfe Strohhalm und den Barmherzigen Brüdern in der Stadtpfarrei St. Emmeram statt.

Übrig bleibende Taschen kommen Frauen und Kindern in Caritas-Wohngruppen zugute. Jedes Geschenkpäckchen enthält Lebensmittel im Wert von etwa 15 bis 20 Euro: beispielsweise Säfte, Kaffee, Tee, Salami, Schokolade, Plätzchen oder Lebkuchen. Dinge, die sich die Menschen sonst nicht leisten können. Der Wert der Lebensmittel beträgt also insgesamt 2000 Euro. „Die Freude, die man den hilfebedürftigen Menschen damit macht ist mit Zahlen aber nicht zu beschreiben“, sagte Batz.