News Bild „Wir sollen uns auch über Dinge austauschen, die gelingen“ - Stadtdekan Roman Gerl während der Regensburger Dekanatskonferenz vereidigt

„Wir sollen uns auch über Dinge austauschen, die gelingen“ - Stadtdekan Roman Gerl während der Regensburger Dekanatskonferenz vereidigt

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Am vergangenen Dienstagnachmittag wurde der neue Stadtdekan, Stadtpfarrer Roman Gerl, im Rahmen der Regensburger Dekanatskonferenz in St. Wolfgang vereidigt. Er folgt Regionaldekan Prälat Alois Möstl nach, der dieses Amt in den vergangenen 20 Jahren wahrgenommen hatte. Prälat Möstl hat das Amt des Regionaldekans übernommen. Vor kurzem hatte die Konferenz Pfarrer Gerl an die Spitze einer Liste gewählt. Auf diesen Vorschlag hin ernannte ihn Bischof Rudolf Voderholzer zum Dekan. Der Bischof dankte Prälat Möstl für seinen Dienst sowie für seine Bereitschaft, als Regionaldekan weitere Verantwortung zu übernehmen. Stadtdekan Gerl, Pfarrer von St. Emmeram, appellierte, „dass wir uns gegenseitig bei unserer Seelsorgetätigkeit weiterhin gegenseitig unterstützen“: „Wir wollen wirken für die Diözese, die Stadt und den lieben Gott.“

Michaela Schmid, Referentin des Generalvikars für den Katholikentag, berichtete von den bereits weit gediehenen Vorbereitungen der Großveranstaltung, die vom Mittwoch, 28. Mai, bis zum Sonntag, 1. Juni, in Regensburg stattfinden wird. Bischof Voderholzer lud die Mitglieder der Dekanatskonferenz ein, sich an den Gottesdiensten und weiteren Veranstaltungen eifrig zu beteiligen sowie auch für eine solche Beteiligung zu werben. Das sei eine Ehre wie auch eine Verantwortung. Anschließend wurden im Gespräch pastorale Fragen beraten, die teilweise das Vorbereitungsdokument für die Außerordentliche Vollversammlung der Bischofssynode 2014 betreffen. Außerdem warb Bischof Voderholzer für eine echte Katholizität, die bedeute, stets über Grenzen hinauszublicken.

Abschließend sagte der neue Stadtdekan: „Viele Menschen möchten heute noch zur Kirche gehören – begleiten wir sie.“ Außerdem warb er dafür, sich auch über Dinge auszutauschen, die gelingen. Ohne Beschönigung sei es möglich, das Gute unseres Tuns auszusprechen.