News Bild Unterstützung von der „Perle Afrikas“ - Ugandischer Chor zu Besuch in Regensburg

Unterstützung von der „Perle Afrikas“ - Ugandischer Chor zu Besuch in Regensburg

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Die Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit in Regensburg-Steinweg bekommt im Mai 2015 afrikanischen Besuch. Auf Einladung von Pfarrer Grüner wird der Chor „Cacemcho“ aus Uganda – „der Perle Afrikas“ - nach Regensburg kommen. 40 afrikanische Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Jude Luwag stellen geistliche Chormusik mit mehrstimmigen Sätzen vor, die die Kultur Afrikas repräsentieren: Religiöse Texte – mit afrikanischen Melodien und Rhythmus, besonders geprägt durch Trommelbegleitung.

Benefizkonzert im Regensburger Audimax

Im Rahmen eines Benefizkonzertes „Himbisa Mukama“ am 22. Mai 2015 im Audimax Regensburg werden interkulturelle Brücken geschlagen.  Gemeinsam mit dem ugandischen Chor musizieren die deutschen Ensembles: der Projektchor „Himbisa Mukama“, der Chor „Cabana“ aus Kümmersbruck, das Symphonieorchester der Universität Regensburg und die Percussionsgruppe „GermAfrico“.  Der Erlös des Konzertes dient dem Bau der „International School of Music, Languages and Studioproduction“ (IMLS) in Uganda. Kartenreservierung unter www.okticket.de oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen empfohlen.

„In der Musik sind wir alle gleich“

Außerdem tritt der Chor „Cacemcho“ noch an folgenden Tagen auf: am 9. Mai 2015, 19.00 Uhr in der Niedermünsterkirche Regensburg, am 10. Mai 2015, 18.00 Uhr  und 24. Mai 2015, 11.00 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche Regensburg, am 17. Mai 2015, 10.30 Uhr in St. Mang/Stadtamhof und am 14. Mai 2015, 10.30 Uhr in Kümmersbruck, St. Georg.

Joseph Wasswa, ugandischer Kirchenmusiker in Regensburg, hat den Kontakt zwischen den deutschen und afrikanischen Musikern hergestellt. Er arbeitet an einem völkerverständigen Musik-Projekt. „Die Kulturen sind unterschiedlich, aber in der Musik sind wir alle gleich. Wir alle sind Menschen.“ Sein Ziel ist der Aufbau einer „International School für Music, Languages and Studio Production“ in Masak/Uganda.

Nähere Informationen dazu unter www.fmk-uganda.org.