„Marienlexikon online“ – Institutum Marianum Regensburg stellt neue Webseite vor

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Das umfangreiche Grundlagenwerk der Mariologie, das sechsbändige „Marienlexikon“, ist nach einjähriger Bearbeitungszeit nun online gestellt worden. Unter www.marienlexikon.de können Internetnutzer die lexikalischen Artikel kostenlos herunterladen. Zusätzlich wurden zwei weitere Webseiten zu den Themen mariologische Literatur und der marianischen Zeitschrift „Bote von Fatima“ vorgestellt.

Das Institutum Marianum Regensburg (IMR), in dessen Auftrag die beiden renommierten Professoren Remigius Bäumer und Leo Scheffczyk das Nachschlagewerk für die breitgefächerte Thematik der Marienlehre und -verehrung herausgegeben haben, ist 1966 von Bischof Dr. Rudolf Graber mit dieser Aufgabenstellung gegründet worden.

 

„Marienlexikon“ nach wie vor Standardwerk

Von 1988 bis 1994 konnten schließlich die sechs Bände beim EOS-Verlag (St. Ottilien) erscheinen – knapp 1000 Autoren haben an den lexikalischen Artikeln mitgearbeitet. Nach wie vor gilt das „Marienlexikon“ als Standardwerk. Die theologischen, kultur- und kunstwissenschaftlichen Beiträge haben bis heute ihre Gültigkeit behalten.

Der jetzige Vorsitzende des IMR, Domkapitular Prof. Dr. Josef Kreiml, und der wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts, Pfarrvikar Dr. Achim Dittrich, haben mit professioneller Hilfe aus den Bereichen Datenverarbeitung und Webdesign in den vergangenen Monaten die Website www.marienlexikon.de erstellt, auf der Internetnutzer nun unentgeltlich die lexikalischen Artikel in 17 PDF-Dateien nach Buchstaben (A - Z) herunterladen können.

 

Insgesamt 3 neue Internetseiten

Zwei weitere Websites wurden erstellt: www.marienliteratur.de bietet eine Bibliografie von mehreren Tausend Titeln mariologischer Literatur – und in Ergänzung der bestehenden Homepage des „Bote von Fatima“ können nun unter www.bote-von-fatima-archiv.de die früheren Jahrgänge der marianischen Zeitschrift heruntergeladen werden, zunächst die Jahrgänge 2018-2020.

Im Herbst beginnt das Projekt der Fortschreibung des Marienlexikons, wobei in den kommenden Jahren die Artikel – wenn nötig – überarbeitet oder ergänzt und in einem Online-Format präsentiert werden sollen. Das IMR hofft auf rege Nutzung dieses neuen Internet-Angebots und lädt alle Interessierten dazu ein, die neuen Angebote zu erkunden.