News Bild Kirche St. Anna wieder wiedereröffnet - Pontifikalgottesdienst mit Bischof Rudolf

Kirche St. Anna wieder wiedereröffnet - Pontifikalgottesdienst mit Bischof Rudolf

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Die Kirche St. Anna in Neustadt a.d. Donau, die Regionaldekan Johannes Hofmann als wahres Schatzkästchen bezeichnet, wurde im Rahmen eines Pontifikalamtes mit Bischof Dr. Rudolf Voderholzer wiedereröffnet.

 

Gutes Miteinander zwischen Kirche und Stadt

Das 1715 errichtete barocke Gotteshaus wurde als eigenständiges Gebäude direkt an der Ostseite an das Rathaus angebaut und ist im Bereich der Empore mit dem Rathaus verbunden. Zusammen mit der Kirche St. Laurentius und dem Rathaus bildet sie den Mittelpunkt der aufwendig sanierten Ortsmitte der Stadt Neustadt an der Donau. In zwölfmonatiger Bauzeit wurde dieses so reich mit Fresken verzierte Gebäude unter der Architektin Melanie Scheugenpflug renoviert. Dieser Kirchenbau mit seinem direkten Zugang im Bereich der Empore vom Rathaus her, so Regionaldekan Johannes Hofmann, sei nicht nur baulich eine Besonderheit, sondern auch ein Ausdruck für das gute Miteinander zwischen Stadt und Kirche in Neustadt a.d. Donau. Zudem ist es durch seine zeitweise Nutzung durch die evangelische Kirchengemeinde zu einem besonderen Ort der Ökumene geworden, was auch durch die Teilnahme des evangelischen Pfarrers Dr. Michael Murmann-Karl zum Ausdruck komme.

 

Jesus Christus ist der größte Schatz unseres Lebens!

In seiner Predigt erklärte Bischof Rudolf in Bezug auf das Evangelium des Sonntags: "Jesus Christus ist der größte Schatz unseres Lebens!" Das erfülle uns und alle diejenigen, die ihn gefunden haben mit einer unvergleichlich großen Freude. Diese Freude, den Schatz gefunden zu haben, überstrahlt alles und erfüllt die Menschen mit Glück und großer Zufriedenheit. Dies mache Christsein in seinem Wesenskern aus. Im Rahmen eines Festaktes, der im Neustädter Pfarrheim stattfand, brachte Bürgermeister Thomas Reimer seine Freude über die gelungene Innensanierung zum Ausdruck. Diese Kirche sei ihm besonders ans Herz gewachsen, da er vom Rathaus aus einen direkten Zugang zur Empore der Kirche habe. Dies nütze er um den Brautpaaren die Kirche zu zeigen.