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Zur Neuigkeit
„Kaum zu glauben": Was macht die Reform der Krankenkassen mit der Region Regensburg?
Die liebe Gesundheit
Regensburg, 17. Juli 2026
An diesem Sonntag, 19. Juli, strahlt der Regionalsender TVA Regensburg eine weitere Folge der Sendereihe „Kaum zu glauben?“ aus. Der Titel diesmal lautet: „Krankenhaus – wohin? Caritas, Kirche und die liebe Gesundheit“. Das Thema behandelt die Frage, wie es mit der Krankenhausversorgung in der Region weitergeht. Der spezifische Blick dabei ruht auf dem Auftrag der Caritas. Es diskutieren Prof. Dr. Sylvia Pemmerl, Medizinisch-Ärztliche Direktorin und Geschäftsleiterin des Caritas-Krankenhauses St. Josef Regensburg, und Prof. Dr. Maximilian Malfertheiner, Ärztlicher Direktor am Caritas-Krankenhaus St. Maria in Donaustauf. Moderator ist Matthias Feuerer, Mitglied der TVA-Redaktion. Die Spannung des Themas liegt in der Finanzreform der Krankenversicherung, die der Deutsche Bundestag am Freitag, 10. Juli, vor der Sommerpause verabschiedet hat.
Im ersten Teil wird gemeinsam erörtert, wie es um das Krankenhauswesen heute in der Region Regensburg steht. In einer Straßenumfrage antworten diverse Passanten auf die Frage, wie sie mit der medizinischen Versorgung im Raum Regensburg zufrieden sind und welche ihre Erfahrungen sind. Wichtig ist auch das Thema, welche Rolle in dieser Situation den kirchlich getragenen Krankenhäusern zukommt. Dabei geht es um christliche Werte, die sich im Umgang mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen äußern. Entsprechend äußern sich die auf der Straße Befragten, dass es gut ist, dass es eine Vielfalt verschiedener Anbieter bei der Gesundheitsversorung gibt.
„Hausaufgaben“ gemacht
Prof. Sylvia Pemmerl und Prof. Maximilian Malfertheiner sprechen im Anschluss daran von der zentralen Bedeutung, die christliche Fürsorge und Pflege im Bereich der Medizin haben. Schließlich wird die ca. halbstündige Sendung noch konkreter, indem die Frage angegangen wird, womit man persönlich rechnen muss, nachdem die Reformen in Kraft getreten sein werden.
Pemmerl und Malfertheiner lassen keinen Zweifel daran, dass die Caritas-Krankenhäuser St. Josef Regensburg und St. Maria Donaustauf in enger Kooperation mit dem Universitätsklinikum und weiteren maßgeblichen Einrichtungen dort ihre „Hausaufgaben“ schon vor der nun kommenden Reform gemacht haben.
Wie schnell spürt man’s?
Auch werde man die Auswirkungen dieser immerhin massiven Reform nicht sofort spüren. Vielmehr würden Änderungen erst allmählich greifen, sagt Prof. Pemmerl. Zuvor hatte sie an Bischof Voderholzer erinnert, der bei der Feier der 75 Jahre Krankenhaus St. Josef Regensburg im vergangenen Herbst an die kirchlichen Grundvollzüge des Glaubenszeugnisses, der Feier des Glaubens und, gerade hier in Frage kommend, der Diakonie, also der christlichen Caritas erinnerte.
Ausstrahlung
TVA strahlt die Sendung aus am Sonntag, 19. Juli, ab 18.15 Uhr bis 23.15 Uhr jeweils stündlich. Im Satellitenprogramm OTVA.de ist die Folge um 18.15, 20.15 und 22.15 Uhr zu sehen. Ab Montag findet sich die Sendung in der Mediathek von TVA sowie, ab Mittwoch, auf der Homepage der Diözese Regensburg.
Text und Bild: Dr. Veit Neumann
(to)




