News Bild Historiker Michael Hesemann spricht am Sonntag in Regensburg über Maria von Nazareth

Historiker Michael Hesemann spricht am Sonntag in Regensburg über Maria von Nazareth

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Millionen von Menschen auf der ganzen Welt rufen die Gottesmutter Maria um Schutz und Fürsprache an. Wer aber war die Frau, die von Gott dazu ausersehen wurde, den Erlöser auf die Welt zu bringen? Der Historiker Michael Hesemann hat sich in Israel, Ägypten, der Türkei und Italien auf eine akribische Spurensuche begeben. Aus biblischer Überlieferung, Legenden und archäologischen Funden rekonstruiert er in spektakulärer Weise das Leben der Maria von Nazareth, der Mutter Jesu Christi. Er weist nach, dass ihre Verehrung seit den Anfängen der Kirche bezeugt ist, präsentiert das erste Marienbild und untersucht die marianischen Dogmen auf ihre historische Plausibilität. Darüber hinaus wird er über die Bedeutung von Maria für die Zukunft der Kirche sprechen.

Wann? Am Sonntag, 22. November 2015 um 15:00 Uhr

Wo? Im Pfarrheim St. Wolfgang, Eingang Simmernstraße, Regensburg, vorher um 14:30 Uhr Rosenkranz in der Krypta von St. Wolfgang.

 

Zur Person

Michael Hesemann wurde am 22. März 1964 in Düsseldorf geboren. Er studierte Geschichte, Kulturanthropologie, Literaturwissenschaften und Journalistik an der Universität Göttingen und lebt heute in Düsseldorf und Rom, wo er als Autor und Vatikanjournalist tätig ist.

Zu seinen über 40 Veröffentlichungen gehören unter anderem die 2011 erschienen und von Hesemann aufgezeichneten Erinnerungen Georg Ratzingers, „Mein Bruder, der Papst“. Das Buch wurde in 12 Sprachen übersetzt. Seit 2008 vertritt Hesemann die amerikanische „Pave the Way“-Stiftung, die sich für eine Aussöhnung von Juden und Katholiken einsetzt und für die er auch als Historiker tätig ist.