1700 Jahre Konzil von Nizäa: Die Ikone zeigt die Konzilsväter vereint um das offene Evangelienbuch

Hat das Konzil von Nizäa die jüdischen Wurzeln des Christentums abgeschnitten?

Prof. Tück über 1.700 Jahre Nizäa


Regensburg/Köln, 9. Januar 2026

Glaube macht Geschichte: Vor 1700 Jahren fand mit dem Konzil von Nizäa (325 n. Chr.) das erste ökumenische Konzil der Kirchengeschichte statt – ein Ereignis, das bis heute in Theologie, Kirche und Kultur nachwirkt. Unter dem Titel „GLAUBE MACHT GESCHICHTE“ lud die Kölner Hochschule für Katholische Theologie (KHKT) am 19. November 2025 zu einer interdisziplinären Fachtagung ein, die dieses Jubiläum in den Blick nahm. 

Im Austausch zwischen Bibelwissenschaft, Kirchengeschichte, systematischer Theologie und ökumenischer Forschung entsteht ein vielfältiger Blick auf die Christologie, die die große Relevanz des Konzils für den christlichen Glauben herausstellt. 

In diesem Beitrag stellt Prof. Jan-Heiner Tück die Frage, ob das Konzil von Nizäa die jüdischen Wurzeln des Christentums abgeschnitten hat.

Text & Video: EWTN | Katholisches Fernsehen weltweit

(SSC)

Frau von hinten vor dem TV mit Fernbedienung

Text & Video: EWTN | Katholisches Fernsehen weltweit

(SSC)



Nachrichten