News Bild Großes Kino: Als Agent auf Mariens Spuren. Das Marianische Institut Regensburg zeigt einen diskussionswürdigen Film

Großes Kino: Als Agent auf Mariens Spuren. Das Marianische Institut Regensburg zeigt einen diskussionswürdigen Film

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Anlässlich des Marienmonats Mai findet am Dienstagabend, 30. Mai, im Regina Filmtheater Regensburg eine Vorführung des Films „Mary᾽s Land“ statt. Beginn ist um 19.00 Uhr, es schließt sich eine Podiumsdiskussion an.

In dem Streifen erhält ein Spezialagent, des „Teufels Advokat“, einen neuen Auftrag: Er soll ohne Furcht über die etwas herausfinden, die noch immer auf den Beistand des Himmels vertrauen.

Veranstalter der Vorführung sind das Institutum Marianum Regensburg (IMR) und das Stadtdekanat Regensburg sowie die Katholische Erwachsenenbildung Regensburg-Stadt (KEB). Es diskutieren Dr. Herbert Schwaab, Dozent am Lehrstuhl für Medienwissenschaft der Universität Regensburg, Julia Wächter, Mitglied der Redaktion der Zeitschrift „Bote von Fátima“, und Prof. Dr. Veit Neumann, Pastoraltheologe in St. Pölten. Die Moderation liegt bei Marie-Luise Appelhans von der Medienabteilung des Bistums. Der erfolgreiche Film läuft seit Februar in Deutschland.

Das Regina Filmtheater liegt in der Holzgartenstraße 22, 93059 Regensburg.

Kartenvorbestellungen: Tel.: +49 941 41625.

 

Aufgeschlossenheit für Medienarbeit

Aufgabe des „Institutum marianum“ (Marianisches Institut) ist es, die marianische Frömmigkeit wie auch die wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Mariologie zu fördern. Das Institut wurde 1966 gegründet. Bischof Rudolf Graber (1962-1982) verstand es als Initiative, die Kirche an einem ihrer lebenswichtigen Nerven zukunftsfest zu machen. Seit 2017 steht Prof. Dr. Josef Kreiml an der Spitze des Marianischen Instituts, das erst im vergangenen Jahr sein 50-jähriges Bestehen gefeiert hat. Der Theologieprofessor aus Wolkering bei Regensburg vereint wissenschaftliche Präzision mit Frömmigkeit und Volksnähe sowie Aufgeschlossenheit für Medienarbeit.

Im Rahmen der Beschäftigung mit marianischen Themen ist die Vorführung des Films zu sehen, der derzeit auf dem Film-Markt das Bild von der Gottesmutter Maria prägt. Das darf und soll kritisch geschehen.