News Bild Frauenpower in der Wolfgangswoche! KDFB feiert mit Bischof Rudolf Pontifikalamt

Frauenpower in der Wolfgangswoche! KDFB feiert mit Bischof Rudolf Pontifikalamt

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Zahlreiche Frauen, die sich in den Ortsvereinen des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) im Bistums Regensburg organisieren, feierten im Rahmen der Wolfgangswoche einen Gottesdienst mit Bischof Dr. Rudolf Voderholzer in der Basilika St. Emmeram. Die Vorsitzende des KDFB, Karin Schlecht, betonte zu Beginn, dass der Erlös der Kollekte der Initiative ihres Verbandes „Frauen helfen Frauen in Not“ zugute käme. Im Anschluss an das Pontifikalamt hatten die vielen engagierten Frauen die Gelegenheit, ihrem Bischof ihm benachbarten Pfarrgarten zu begegnen.

In seiner Predigt hob Bischof Rudolf die Wichtigkeit der Sonntagskultur hervor: In vielen Pfarreien würden regelmäßig Pfarrfeste gefeiert. Das sei wichtig und stärke den Zusammenhalt. Darüber hinaus ergänzte der Bischof aber: „Meines Erachtens müsste sich das tiefe Bewusstsein durchsetzen: Das all-wöchentliche Pfarrfest, ist erst einmal die Sonntagsmesse, die aller Sorgfalt und Liebe wert ist!“

Eucharistie feiern heißt: „Gott hat Zeit für uns“

Die sonntägliche Eucharistiefeier sei keine lästige Pflichtübung, die man mal so absolvieren müsse, sondern das Fest der Gemeinschaft mit Gott und untereinander. Dort blitze etwas von der Herrlichkeit Gottes auf und die Sehnsucht nach der ewigen Gemeinschaft mit ihm erhalte Nahrung. „Sonntag feiern, Eucharistie feiern heißt: Der große und heilige, der ewige Gott hat Zeit für uns!“, so der Bischof.

Das Leben in den Pfarrgemeinden, die vielfältigen Aktivitäten und Gruppen und Kreise hätten vor allem auch die würdige Feier der sonntäglichen Eucharistie in den Blick zu nehmen, so die Empfehlung von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer. Dabei seien beispielsweise Bibelkreise sinnvoll, denn diese ermöglichten die Vor- und Nachbereitung der Wortverkündigung. Ministranten-Stunden dienten dem Erlernen eines würdigen Dienstes am Altar. „Das Salz des Sonntags muss den Montag und all seine Lebensbereiche würzen. Aber wo der Sonntag vernachlässigt wird, wo die gottesdienstliche Versammlung, das Hören des Gotteswortes und die Feier von Tod und Auferstehung Jesu Christi ausfallen, verdorrt der Glaube, verkümmert die Hoffnung und erlahmt schließlich auch die Liebe“, so der Appell des Regensburger Oberhirten.

 

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