News Bild Die KLB kommt in Flüeli in der Schweiz an: „Alle haben wir es geschafft“

Die KLB kommt in Flüeli in der Schweiz an: „Alle haben wir es geschafft“

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Nach einer knappen Woche auf Fahrrädern sind die 27 Teilnehmer und Teilnehmerinnen der KLB-Radwallfahrt nach Flüeli in der Schweiz gut und wohlbehalten beim heiligen Klaus angekommen. Das teilte Diözesanvorsitzende Elisabeth Gaßner mit. Die Pilgertour umfasste die deutliche körperliche Anstrengung, aber auch viel Geistliches. Die gläubigen Radler waren am vergangenen Freitag von Rötz im Landkreis Cham aufgebrochen (wir berichteten bereits).

 

Die Herausforderung ist gemeinsam geschafft

Frau Gaßner berichtete nun am Donnerstagabend von Flüeli aus, weitere Einstimmungen auf den Tag seien zu den Themen "Frieden" und "Ankommen - Zur Mitte kommen" erfolgt - allesamt vorbereitet von KLB-Diözesanvorsitzendem Max Hastreiter. Zum spirituellen Programm kam, dass unterwegs wieder und wieder Lieder gesungen wurden, die vom Glauben Zeugnis ablegten. "Der Berg Etzel mit einem Aufstieg von 600 Höhenmetern auf einer Strecke von sieben Kilometern war eine Herausforderung", berichtet Frau Elisabeth Gaßner. "Alle haben wir es geschafft!"

Ergreifendes Ankommen in Flüeli

Ganz besonders war nicht zuletzt die Ankunft am 15. August, dem Fest Maria Himmelfahrt, in Einsiedeln. Passend zum Hochfest ist die Basilika der Mutter Gottes geweiht. Die Gemeinschaftsunterkunft war dort der Holzhof mit Selbstverpflegung zum Frühstück. Nach dem allmorgentlichen Packen und gehörigen Säubern der Unterkunft ging es gemeinsam an die letzte Strecke. Einerseits gab es ungeplante Umleitungen, anderseits gab es allerdings auch diverse Badepausen, etwa am und im Vierwaldstätter See, was der nun schon benötigten Entspannung sehr zuträglich war.

"Die Gruppe ist in der langen Zeit sehr gut zusammengewachsen", hat die Diözesanvorsitzende im Interview festgestellt: "Das zeigt sich an der Rücksichtnahme aufeinander, am Miteinander und am Zusammenkommen, aber auch an der Nachsicht, die dann gefragt ist, wenn bei manch einem die Energie etwas nachlässt, und das bei Streckenabschnitten, die sich als sehr anstrengend herausstellten." Und: "Das Ankommen in Flüeli war sehr ergreifend!"