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Zur Neuigkeit
Wissenschaftlicher Beirat der vatikanischen Joseph-Ratzinger-Stiftung – Benedikt XVI.
Papst Leo XIV. beruft Bischof Voderholzer erneut
Vatikanstadt/Regensburg, 27. Januar 2026
Der Regensburger Bischof Dr. Rudolf Voderholzer bleibt Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der vatikanischen Joseph-Ratzinger-Stiftung – Benedikt XVI.. Leo XIV. hat ihn erneut für die Dauer von fünf Jahren in das Gremium berufen. Die turnusgemäße Bestätigung ist Teil der regulären Neubesetzung der Stiftungsgremien zum Ende der vergangenen Amtsperiode.
Papst Leo XIV. hat Bischof Dr. Rudolf Voderholzer turnusgemäß für eine weitere fünfjährige Amtszeit in den wissenschaftlichen Beirat berufen. Das entsprechende Schreiben des Kardinalstaatssekretärs Pietro Parolin ist auf den 11. November 2025 datiert und ist nun per Post in Regensburg eingetroffen. Grundlage der Wiederberufung sind die Statuten der Stiftung, die eine Amtszeit der institutionellen Gremien von jeweils fünf Jahren vorsehen. Nach dem Ende der vorherigen Amtsperiode hat das Staatssekretariat, dem die Stiftung zugeordnet ist, die Verlängerung der Mandate sowie personelle Anpassungen vorgenommen.
Neben Bischof Voderholzer wurden zum selben Zeitpunkt auch die Kardinäle Kurt Koch und Ángel Fernández Artime sowie die (Erz-)Bischöfe Salvatore Fisichella und Bruno Forte in den wissenschaftlichen Beirat berufen. Ihre Amtszeit beendet haben die Kardinäle Gianfranco Ravasi, Luis Ladaria und Angelo Amato, denen für ihren langjährigen und engagierten Dienst gedankt wurde.
Präsident der vatikanischen Joseph-Ratzinger-Stiftung – Benedikt XVI. ist seit Anfang 2026 Prof. Don Roberto Regoli, der damit die Leitung des Vorstandes der Stiftung übernommen hat. Er folgte Pater Federico Lombardi nach, der die Stiftung über mehrere Jahre hinweg geprägt hatte. Dem Vorstand der Stiftung gehören Erzbischof Georg Gänswein, Prof. Achim Buckenmaier, Avv. Francesca Bazoli und Dr. Alberto Gasbarri an. Das Gremium der Rechnungsprüfer steht unter dem Vorsitz von Dr. Aurelio Ingrassia; weitere Mitglieder sind Dr. Andrea Filippi und Giuseppe Mascarucci.
In einer Stellungnahme dankte Stiftungspräsident Regoli dem Heiligen Vater und dem Kardinalstaatssekretär für das entgegengebrachte Vertrauen und würdigte zugleich die ausgeschiedenen Mitglieder der Gremien für ihren wertvollen Beitrag zur Arbeit der Stiftung. Mit Blick auf die neue fünfjährige Amtsperiode kündigte er eine intensive Phase der inhaltlichen Arbeit an. Ein zentraler Schwerpunkt werde die internationale Vorbereitung des 100. Geburtstags von Joseph Ratzinger (1927–2027) sein, der mit Konferenzen, Publikationen, Ausstellungen und Konzerten in zahlreichen Ländern aller Kontinente begangen werden soll. Das theologische und geistliche Vermächtnis Joseph Ratzingers sei nach wie vor lebendig und könne auch heute einen substantiellen Beitrag zu den theologischen und kulturellen Debatten der Gegenwart leisten, insbesondere im Dialog mit jungen Menschen.
Die „Fondazione“ ist unter anderem für die Vergabe des „Premio Ratzinger“ verantwortlich, der mittlerweile von manchen als „Nobelpreis der Theologie“ bezeichnet wird.
Text: Stefan Groß
(kw)
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