News Bild Bischof Rudolf besucht zum ersten Jahrestag seiner Weihe die Pfarrei Mater Dolorosa

Bischof Rudolf besucht zum ersten Jahrestag seiner Weihe die Pfarrei Mater Dolorosa

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Bischof Rudolf sah es in seiner Predigt an die Gläubigen als eine Fügung an, dass das Tagesevangelium  (Mt 4, 12-23)  über die Berufung der ersten Jünger genau auf den Jahrestag seiner Weihe falle. „Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen“ waren die Worte Jesu an Simon Petrus und Andreas.  Diese Worte, so Bischof Rudolf, seien ein besonderes Leitbild für jeden Christen:  „Jeder von uns kann Menschenfischer sein, Kirche sind wir alle. Jeder und jede von uns mit seiner ganz individuellen Biographie hat eine Aufgabe und eine Berufung in der Kirche“, so Bischof Rudolf.

Nach der feierlichen Eucharistiefeier, die vom Chor „Musica Laudans“ unter der Leitung von Johannes Köppl sowie Pfarrorganist Dr. Franz-Xaver Dechant musikalisch gestaltet wurde, richtete Pfarradministrator Pater Maximilian Melonek OSPPE, ein kurzes Wort an den Regensburger Oberhirten. Er freue sich, so Pater Maximilian, dass Bischof Rudolf es seinem Vorgänger Gerhard Ludwig Müller gleichgetan habe und die Pfarrei Mater Dolorosa zu Beginn seines Episkopats besuche. Gleichzeitig sprach Pater Maximilian eine erneute  Einladung an Bischof Rudolf zum Abschluss der Innenrenovierung der Kirche aus.

Da zum feierlichen Pontifikalamt auch mehr als 150 Mitglieder der polnischsprachigen Gemeinde gekommen waren, um gemeinsam mit Bischof Rudolf den Gottesdienst zu feiern,  richtete Pater Maximilian auch einige Grußworte an die Gläubigen in polnischer Sprache. Bischof Rudolf bedankte sich bei Pater Maximilian ebenfalls in dessen Landessprache mit dem Wort „ Dziekuje“- „ Danke“, was die Gläubigen der polnischen Missionsgemeinde überaus erfreut hat.

Im Anschluss an das feierliche Pontifikalamt lud die Pfarrei zu einem kleinen Umtrunk in das Pfarrheim ein. Dort feierten die Gläubigen den ersten Weihetag von Bischof Rudolf und nutzten die Möglichkeit, mit dem Regensburger Oberhirten ins Gespräch zu kommen.