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Zur Neuigkeit
2.449 Beiträge im Jahr – So trägt das Bistum Regensburg den Glauben in die Öffentlichkeit
Kirchliche Medienarbeit mit breiter Präsenz
Regensburg, 12. Februar 2026
Mit insgesamt 2.449 veröffentlichten Beiträgen im Jahr 2025 dokumentiert das Bistum Regensburg eine kontinuierliche, professionelle und inhaltlich breit aufgestellte Medienarbeit. Über klassische Pressemitteilungen hinaus entstehen Interviews, Hintergrundberichte, Videobeiträge, Fernsehformate, Radiosendungen sowie digitale Inhalte für Social Media und die Webseite. In ihrer Gesamtheit dient diese mediale Präsenz nicht der Selbstdarstellung, sondern der Erfüllung eines kirchlichen Auftrags: Glauben sichtbar zu machen, Orientierung zu geben und Transparenz über kirchliches Handeln herzustellen.
Medienarbeit als kirchlicher Auftrag
Kirche findet heute nicht mehr ausschließlich im liturgischen Raum statt, sondern ebenso im digitalen, audiovisuellen und journalistischen Raum. Medienarbeit ist daher ein wesentliches Instrument kirchlicher Kommunikation. Sie ermöglicht es, religiöse Inhalte sachlich, verständlich und dialogorientiert aufzubereiten und Menschen auch außerhalb klassischer kirchlicher Bindungen zu erreichen.
Die Presse- und Medienarbeit erfolgt unter der Leitung von Dr. Dr. Stefan Groß, der als Pressesprecher des Bistums Regensburg die redaktionelle Gesamtverantwortung trägt. Ziel ist es, Glaubensthemen und gesellschaftliche Fragestellungen journalistisch fundiert darzustellen und kirchliche Positionen transparent in die öffentliche Debatte einzubringen.
Der Diözesanbischof ist dabei regelmäßig selbst Teil der medialen Kommunikation. Seine Predigten, Stellungnahmen und öffentlichen Auftritte werden dokumentiert und verbreitet. Beiträge mit dem Bischof erzielen auf den digitalen Plattformen regelmäßig überdurchschnittliche Reichweiten und Interaktionen. Besonders liturgische Feiern, geistliche Impulse und Einordnungen aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen stoßen auf ein hohes öffentliches Interesse. Damit trägt auch die persönliche Präsenz des Bischofs wesentlich zur Wahrnehmung kirchlicher Themen bei.
Social Media: Digitale Reichweite mit wachsender Resonanz
Im digitalen Bereich ist das Bistum Regensburg auf Instagram, Facebook und X (ehemals Twitter) vertreten. Zum Stand 11. Februar 2026 verzeichnet Instagram 5.355 Follower, Facebook 9.684 Follower und X 3.264 Follower. In den vergangenen 30 Tagen wurden auf Instagram 240.240 Aufrufe und 40.983 erreichte Konten registriert. 41,9 Prozent der erreichten Konten waren Nicht-Follower. Zudem wurden 2.806 Interaktionen sowie 168 neue Follower verzeichnet. Auf Facebook wurden im gleichen Zeitraum 96.622 Aufrufe und 21.839 erreichte Personen registriert. Diese Zahlen beruhen auf den jeweiligen Plattform-Statistiken. Sie dokumentieren eine stabile und zugleich wachsende digitale Sichtbarkeit kirchlicher Inhalte.
Durch regelmäßige Beiträge, Stories und Videoformate gelingt es, Glaubensthemen kontinuierlich im digitalen Raum präsent zu halten und Menschen auch außerhalb des engeren kirchlichen Umfelds zu erreichen.
Fernsehen: Regionale Kooperation und internationale Ausstrahlung
Im Fernsehbereich kooperiert das Bistum Regensburg mit „TVA Ostbayern“, „OTV (Oberpfalz TV)“ und „Niederbayern TV“. Darüber hinaus beteiligt sich das Bistum am ökumenischen Magazin „Kirche in Bayern“. Seit dem 1. Juli 2024 ist das Bistum Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Kirchenmagazin im bayerischen Privatfernsehen.
In Zusammenarbeit mit den Sendern entstehen regelmäßig Formate wie „Horizonte“, „Kaum zu glauben?“, „Gott und die Welt“, „Gott und die Jugend“ sowie „Gott und die Oberpfalz“. Diese Sendungen greifen gesellschaftliche, soziale und religiöse Fragestellungen auf und reflektieren sie aus christlicher Perspektive. Die Ausstrahlung erfolgt über Kabel, Satellit und Mediatheken.
Nach Angaben der beteiligten Sender erreichen diese Programme regelmäßig eine hohe fünfstellige Zahl von Zuschauerinnen und Zuschauern pro Monat im jeweiligen Sendegebiet. Hinzu kommen Abrufe über Online-Plattformen und Wiederholungen. In der Gesamtbetrachtung über Fernsehen, Mediatheken und internationale Ausstrahlung können so insgesamt mehrere hunderttausend Zuschauerinnen und Zuschauer erreicht werden.
Seit dem 1. Mai 2024 besteht zudem eine Medienpartnerschaft mit „EWTN (Eternal Word Television Network)“. Dadurch können ausgewählte Inhalte aus dem Bistum Regensburg international ausgestrahlt werden. Die Zusammenarbeit erweitert die Reichweite kirchlicher Themen über die Region hinaus und stärkt die weltkirchliche Vernetzung.
Radio: Präsenz im Alltag
Ein weiterer Schwerpunkt der Medienarbeit liegt im Radio. Wöchentlich werden vier bis fünf „Gedanken zum Tag“ bei „Radio Ramasuri“, „charivari“ und „maximalRadio Straubing“ ausgestrahlt. Zusätzlich senden „Radio Ramasuri“ und „charivari“ sonntags ein zweistündiges Kirchenmagazin. „maximalRadio Straubing“ sendet eine einstündige Ausgabe, „maximalRadio Landshut“ eine zweiwöchentliche gekürzte Fassung.
Nach Angaben der beteiligten Sender erreichen diese Formate regelmäßig mehrere zehntausend Hörerinnen und Hörer pro Monat. In der Gesamtbetrachtung aller beteiligten Radiostationen und Sendeformate summiert sich die monatliche Reichweite auf eine deutlich höhere Zahl an Hörkontakten, sodass insgesamt hunderttausende Zuhörerinnen und Zuhörer im Monat erreicht werden können.
Radio ermöglicht es, Menschen im Alltag niedrigschwellig zu erreichen – im Auto, am Arbeitsplatz oder zu Hause – und zugleich inhaltlich vertiefte Beiträge zu religiösen und gesellschaftlichen Themen anzubieten.
Die Gesichter hinter dem Erfolg
Die Medienarbeit des Bistums Regensburg wird von einem interdisziplinären Team getragen. Die Leitung der Presse- und Medienabteilung liegt bei Dr. Dr. Stefan Groß. In enger Abstimmung mit ihm übernimmt Jakob Schötz die operative Koordination der redaktionellen Abläufe sowie die Erstellung und Steuerung der Pressemitteilungen.
Für den Bereich Fernsehen sind Harald Beitler und Thomas Oberst verantwortlich. Die Hörfunkarbeit wird von Claudia Bresky und Jacinta Rössler betreut. Den Bereich Social Media verantwortet Christian Beirowski. Für die redaktionelle Betreuung und Pflege der Webseite sind Katharina Winterlich, Silke Schötz und Dr. Sebastian Sigler zuständig. Lea Grosser und Maximilian Wagner verstärken die Redaktion crossmedial. Die enge Zusammenarbeit dieses Teams gewährleistet eine kontinuierliche, strukturierte und qualitativ gesicherte Medienarbeit.
Reichweite und Verantwortung
Durch die Kombination aus Pressearbeit, Social Media, Fernsehen, internationaler Kooperation mit „EWTN (Eternal Word Television Network)“ und regelmäßigen Radiosendungen erzielt das Bistum Regensburg eine breite mediale Präsenz in Ostbayern und darüber hinaus. Die genannten Reichweiten basieren auf Plattform-Statistiken sowie auf Angaben der jeweiligen Medienpartner. Sie stellen keine Media-Analyse-Gesamterhebung dar, verdeutlichen jedoch die kontinuierliche Sichtbarkeit kirchlicher Themen im öffentlichen Raum.
Medienarbeit ist damit ein wesentlicher Bestandteil kirchlicher Sendung. Sie trägt dazu bei, Glauben transparent darzustellen, gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen und religiöse Themen in einer pluralen Öffentlichkeit dauerhaft präsent zu halten.
Text: Stefan Groß
(kw)




